Veronese (Caliari, Paolo) (1528-1588) – The Dead Christ, two mourning angels supported against Part 1
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Part 1 – Veronese (Caliari, Paolo) (1528-1588) - The Dead Christ, two mourning angels supported against
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Zu beiden Seiten des Körpers sitzen zwei Figuren, die als Engel erkennbar sind. Ihre Flügel sind angedeutet, ihre Körperhaltung drückt tiefe Trauer und Mitgefühl aus. Der linke Engel legt sanft seine Hand auf den Kopf der zentralen Figur, eine Geste des Trostes und der Anteilnahme. Die Hände des rechten Engels umklammern zärtlich den Arm des Verstorbenen. Beide Engel sind von einem dunklen, fast schwarzen Hintergrund umgeben, was die Dramatik der Szene verstärkt und ihre Figuren hervorhebt.
Die Frau, die sich ebenfalls dem toten Mann zuwendet, scheint in tiefer Trauer versunken. Ihre Kleidung ist rot gefärbt, ein Farbton, der oft mit Leidenschaft und Schmerz assoziiert wird. Sie hält den Arm des Verstorbenen und ihr Blick ist auf ihn gerichtet, voller Kummer und Verzweiflung.
Der dunkle Hintergrund, durchbrochen von einem schwachen Lichtschein, der einen Himmelskörper andeutet, verstärkt die spirituelle Dimension der Szene. Die Komposition wirkt ruhig und bedächtig, trotz des Themas des Todes. Der Fokus liegt auf den Emotionen der Figuren – Trauer, Mitgefühl, stiller Resignation.
Die Farbgebung ist gedämpft, dominiert von dunklen Tönen, wobei das Weiß des Gewandes und die Haut des Verstorbenen einen starken Kontrast bilden. Dies lenkt die Aufmerksamkeit auf die zentrale Figur und unterstreicht ihre Verletzlichkeit. Die Beleuchtung ist dramatisch und konzentriert sich auf die Gesichter der Figuren, wodurch deren Emotionen besonders deutlich werden.
Subtextuell könnte das Werk als Reflexion über Sterblichkeit, Verlust und die menschliche Reaktion darauf interpretiert werden. Die Anwesenheit der Engel deutet auf eine spirituelle Dimension hin, möglicherweise auf Hoffnung oder Trost im Angesicht des Todes. Die Szene vermittelt ein Gefühl von stiller Kontemplation und dem tiefen Verständnis für das Leid anderer.