Strij van Jacob Landscape with cows Sun Abraham van Strij
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Abraham van Strij – Strij van Jacob Landscape with cows Sun
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Horizont ist durch eine städtische Ansicht unterbrochen, deren Gebäude nur schematisch angedeutet sind und einen Kontrast zur natürlichen Umgebung bilden. Ein Segelschiff ankert im Hintergrund, dessen Masten sich gegen den Himmel abzeichnen. Die Wolkenformationen am Firmament erzeugen ein Gefühl von Weite und Atmosphäre.
Die Farbgebung ist gedämpft und warm gehalten, wobei Brauntöne und Beige dominieren. Das Licht scheint von der Seite zu fallen, was eine gewisse Tiefe und Plastizität in die Darstellung bringt. Die Konturen sind oft verschwommen und wirken skizzenhaft, was dem Bild einen spontanen und impressionistischen Charakter verleiht.
Die Komposition ist ruhig und harmonisch. Der Blick des Betrachters wird durch die Anordnung der Elemente – Kühe, Mann, Schiff, Stadt – in eine scheinbar endlose Perspektive gelenkt. Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von Frieden und Idylle, typisch für Landschaftsbilder dieser Art.
Subtextuell könnte das Bild als Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur interpretiert werden. Der Mann, der die Kühe führt, repräsentiert den Menschen in seiner Rolle als Hüter und Bewirtschafter des Landes. Die Kühe symbolisieren die Fruchtbarkeit und den Reichtum der Landschaft. Das Segelschiff könnte für die Sehnsucht nach Ferne und Abenteuer stehen, während die Stadt im Hintergrund eine Verbindung zur Zivilisation andeutet. Insgesamt erweckt das Bild den Eindruck einer harmonischen Koexistenz von Mensch, Tier und Natur in einer friedlichen Umgebung.