Strij van Abraham Wooden rafts pm the Biesbosch Sun Abraham van Strij
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Abraham van Strij – Strij van Abraham Wooden rafts pm the Biesbosch Sun
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Komposition ist durchzogen von horizontalen Linien: das Wasser, die Flöße, der Horizont. Diese Betonung der Horizontalität erzeugt ein Gefühl von Weite und Ruhe, wird aber gleichzeitig durch die unregelmäßige Anordnung des Treibholzes unterbrochen, was eine gewisse Dynamik in die Szene bringt. Die Lichtverhältnisse sind diffus, es scheint sich um einen trüben Tag zu handeln, möglicherweise im Herbst oder Winter. Das Licht reflektiert auf der Wasseroberfläche und verleiht dem Bild eine subtile Leuchtkraft.
Im Hintergrund erkennen wir eine Stadtansicht mit Windmühlen und Gebäuden, die am Horizont verschwimmen. Ein Segelschiff ankert am rechten Rand des Bildes, was den Hinweis auf einen Handelsweg oder Transportfunktion der Wasserlandschaft gibt. Die Distanz zwischen den Figuren im Vordergrund und der Stadt im Hintergrund verstärkt das Gefühl von Isolation und Arbeitsalltag.
Subtextuell könnte die Darstellung des Treibholzes als Metapher für die unberechenbare Natur der Welt interpretiert werden, während die Arbeit der Männer eine Auseinandersetzung mit dieser Naturgewalt symbolisiert. Die Szene vermittelt ein Gefühl von harter Arbeit und dem Leben in einer rauen Umgebung. Es liegt eine gewisse Melancholie über dem Bild, verstärkt durch die trüben Farben und die weitläufige, menschenleere Landschaft. Die Darstellung der Windmühlen im Hintergrund könnte zudem auf die Bedeutung der Landwirtschaft und des Wassermanagements für die Region hinweisen. Insgesamt wirkt das Werk wie ein Dokument eines spezifischen Berufsstandes und einer bestimmten geografischen Umgebung, eingefangen in einem Moment der Stille und Kontemplation.