Zion Gate, March 86 James Clark
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James Clark – Zion Gate, March 86
Ort: Palestine Exploration Fund, London, UK
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Die Steinwand selbst wirkt rau und unregelmäßig, was durch die lockere Pinselführung und die unterschiedlichen Farbtöne noch verstärkt wird. Einzelne Steine sind erkennbar, und die Oberfläche wirkt von Zeit zu Zeit bröckelig, was auf eine lange Geschichte und den Einfluss der Elemente hindeutet.
Über dem Durchgang befindet sich eine Art Dach oder Schutz, aus dem getrocknete Halme oder Äste herabhängen. Diese Detail hat eine leicht melancholische, fast vergängliche Wirkung. Es suggeriert eine Art Schutz, der jedoch von der Natur zurückerobert wird.
Der Boden vor dem Durchgang ist ebenfalls uneben und von Rissen durchzogen, was das Gefühl von Alter und Verfall weiter verstärkt. Die Darstellung vermittelt einen Eindruck von Stille und Kontemplation. Der Durchgang selbst wirkt wie ein Portal in eine andere Welt, ein Übergang zwischen hier und da, Vergangenheit und Gegenwart. Der Dunkelheit des Durchgangs, in starkem Kontrast zu dem hellen Hintergrund, verleiht der Szene eine gewisse Geheimnisvolles und lässt den Betrachter über das, was sich dahinter verbirgt, spekulieren. Es entsteht ein Gefühl der Erwartung und gleichzeitig eine leichte Unruhe.