White horses Roerich N.K. (Part 3)
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Roerich N.K. – White horses
Ort: Collection Joe Dzhagoda. USA.Dallas
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Im Vordergrund erhebt sich eine dunkle Bergkette, deren spitze Formen einen Kontrast zu den weichen Linien der Wolken bilden. Auf einem der Gipfel steht eine einzelne Gestalt in einer gelben Robe. Die Figur scheint nach unten zu blicken und hält etwas in der Hand, dessen genaue Natur unklar bleibt – möglicherweise ein Stab oder eine Fahne. Die Robe wird vom Wind bewegt, was einen Eindruck von Dynamik und Bewegung erzeugt.
Darüber hinaus sind mehrere weiße Pferde im Flug dargestellt. Einige scheinen aus den Wolken herabzusteigen, andere bewegen sich in Richtung des Horizonts. Ihre Darstellung ist ebenfalls stilisiert und weniger auf anatomische Korrektheit als vielmehr auf die Vermittlung von Leichtigkeit und Bewegung ausgerichtet.
Die Komposition wirkt insgesamt harmonisch, obwohl sie durch die starken Kontraste zwischen den dunklen Bergen, dem hellen Himmel und den weißen Pferden eine gewisse Spannung erzeugt. Die Farbpalette ist gedämpft und trägt zur melancholischen Stimmung bei.
Subtextuell könnte das Werk als Allegorie auf Aufstieg und Abstieg, Hoffnung und Verzweiflung interpretiert werden. Die Pferde könnten für Freiheit, Reinheit oder spirituelle Erhebung stehen, während die Bergkette Hindernisse oder Herausforderungen symbolisiert. Die einzelne Figur in der gelben Robe könnte einen Propheten, einen Wanderer oder eine Verkörperung des menschlichen Geistes darstellen, der nach Erkenntnis und Transzendenz strebt. Die Wolken könnten als Metapher für das Unbekannte, das Göttliche oder die spirituelle Ebene verstanden werden. Die Gesamtwirkung ist von einer stillen Kontemplation geprägt, die den Betrachter dazu einlädt, über die großen Fragen des Lebens nachzudenken.