#14987 Pedro Salaberri
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Pedro Salaberri – #14987
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Der obere Bereich wird von einem diffusen, ockerfarbenen Himmel dominiert, der in seiner Farbigkeit an einen Sonnenaufgang oder -untergang erinnert. Darüber erheben sich zwei markante Bergformen, die durch ihre geometrische Vereinfachung und erdigen Brauntöne eine gewisse Monumentalität ausstrahlen. Die Konturen sind weichgezeichnet, was ihnen eine fast traumhafte Qualität verleiht.
Der mittlere Teil des Bildes ist dem Vordergrund gewidmet und zeigt eine Landschaft mit horizontal angeordneten Feldern oder Wiesen. Diese Flächen sind in verschiedene Farbtöne unterteilt – von dunklem Grün über Rostrot bis hin zu bräunlichen Tönen –, die ein Gefühl von Tiefe und Struktur erzeugen. Die klaren, scharfkantigen Linien, die diese Felder voneinander trennen, verstärken den Eindruck einer geometrisch angeordneten Landschaft.
Der untere Bildrand verschwindet in einem tiefschwarzen Bereich, der die Szene wie in einen Rahmen einschließt und gleichzeitig eine gewisse Unendlichkeit suggeriert. Dieser dunkle Abschluss lenkt die Aufmerksamkeit auf die leuchtenden Farben im oberen Teil des Gemäldes und verstärkt deren Wirkung.
Die Malerei scheint weniger an einer realistischen Darstellung interessiert zu sein als vielmehr an der Erforschung von Form, Farbe und Raum. Die Reduktion auf geometrische Grundformen und die Verwendung eines begrenzten Farbspektrums erzeugen eine Atmosphäre der Stille und Kontemplation. Es könnte sich um eine Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur handeln, wobei die Landschaft als ein Ort der Ruhe und des Rückzugs interpretiert werden kann. Die Abwesenheit von menschlichen Figuren oder jeglicher Anzeichen von Zivilisation unterstreicht diesen Eindruck einer unberührten, fast archaischen Welt. Die Farbgebung evoziert Gefühle von Wärme, Geborgenheit und vielleicht auch eine gewisse Melancholie.