Falls of Mnnehaha. Museum of African Art Robert Seldon (Scott) Duncanson (1821-1872)
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Robert Seldon Duncanson – Falls of Mnnehaha. Museum of African Art
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Der Himmel ist in gedämpften Violett- und Blautönen gehalten, wobei vereinzelte Lichtungen die Szene erhellen. Diese Helligkeit kontrastiert mit der Dunkelheit des Waldes und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Wasserfall und das dahinterliegende Tal. Am Fuß des Wasserfalls erkennt man eine kleine Gruppe von Personen, die in ihrer Größe dem Betrachter die monumentale Naturerfahrung verdeutlichen sollen. Sie wirken fast verloren in der Weite der Landschaft.
Die Farbgebung ist insgesamt warm gehalten, mit einem Spiel aus Grüntönen, Brauntönen und Gelbtönen, das die üppige Vegetation betont. Die Lichtführung erzeugt eine gewisse Dramatik und verstärkt den Eindruck von Tiefe. Der Wasserfall selbst wird durch einen Hauch von Weiß dargestellt, der seine Bewegung und Kraft unterstreicht.
Die Komposition suggeriert eine Abgeschiedenheit und Unberührtheit. Es entsteht ein Gefühl von Ehrfurcht vor der Natur, verbunden mit einem Hauch von Melancholie. Die kleinen menschlichen Figuren im Vordergrund verstärken den Eindruck der Größe und Macht der Landschaft. Es scheint, als ob die Darstellung nicht nur eine reine Naturbeschreibung sein will, sondern auch eine Reflexion über die Beziehung des Menschen zur Natur und deren Erhabenheit beinhaltet. Der Betrachter wird in eine Welt entführt, die weitab vom menschlichen Einfluss liegt und einen Rückzugsort suggeriert.