Haymaking Mathew’s Field Handsworth, Birmingham William Ellis (1747-1810)
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William Ellis – Haymaking Mathew’s Field Handsworth, Birmingham
Ort: Museums and Art Gallery, Birmingham.
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Ein zentrales Element der Komposition bildet eine Gruppe von Personen am linken Bildrand, die sich zur Rast zusammengesetzt haben. Eine Frau sitzt auf einem weißen Tuch, während ein Hund friedlich neben ihr liegt. Diese Szene kontrastiert mit der harten Arbeit im Feld und suggeriert einen Moment der Erholung und des Genusses inmitten der täglichen Mühen.
Der Hintergrund ist von einer sanften Hügellandschaft geprägt, die in den Himmel übergeht. Am Horizont erkennen wir eine Kirche oder ein ähnliches Gebäude, das als Zeichen für Gemeinschaft und Tradition interpretiert werden kann. Die Farbgebung ist überwiegend warm gehalten, mit Tönen von Grün, Gelb und Rosa, was einen Eindruck von Wärme und Behaglichkeit vermittelt. Der Himmel leuchtet in zarten Pastelltönen, die auf den Abend oder eine Dämmerung hindeuten.
Die Darstellung der Figuren ist realistisch, jedoch ohne übermäßige Detailgenauigkeit. Die Kleidung der Arbeiter deutet auf eine einfache, bäuerliche Herkunft hin. Es scheint sich um eine Momentaufnahme des Alltagslebens zu handeln, die einen Einblick in die Arbeitsbedingungen und sozialen Strukturen einer ländlichen Gemeinschaft gewährt.
Ein interessanter Aspekt ist der Rahmen, der das Bild umschließt. Er wirkt fast wie ein Fenster, durch das man in diese idyllische Szene blickt. Dies verstärkt den Eindruck von Beobachtung und Distanz, lässt den Betrachter jedoch gleichzeitig Teil dieser friedlichen Welt werden. Die Darstellung könnte als eine Verherrlichung des Landlebens gelesen werden, als eine Sehnsucht nach Einfachheit und Natürlichkeit in einer zunehmend urbanisierten Gesellschaft. Es liegt ein Hauch von Nostalgie über der Szene, eine Erinnerung an eine Zeit, in der die Arbeit eng mit dem Rhythmus der Natur verbunden war.