HOUSES ON THE HILL, 1900-06 Paul Cezanne (1839-1906)
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Paul Cezanne – HOUSES ON THE HILL, 1900-06
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Die Häuser selbst sind stilisiert und wirken fast wie geometrische Formen, die in die Landschaft integriert sind. Ihre Dächer sind flach oder leicht geneigt und tragen zur allgemeinen horizontalen Ausrichtung des Bildes bei. Einzelne Details fehlen weitgehend, sodass der Fokus auf den Gesamtkomposition liegt.
Der Hügel, der die Häuser beherbergt, ist von einer diffusen, bläulich-grauen Wolke überzogen, die eine gewisse Distanz und Atmosphäre erzeugt. Die Wolke wirkt nicht bedrohlich, sondern eher als ein sanftes Filtern des Lichts.
Die Komposition ist ruhig und zurückhaltend. Es fehlt jegliche dynamische Spannung. Der Betrachter wird in eine meditative Stimmung versetzt, die durch die reduzierten Formen und die gedämpfte Farbpalette verstärkt wird.
Es scheint, als ob hier nicht primär die Darstellung eines konkreten Ortes im Vordergrund steht, sondern vielmehr die Erforschung von Formen, Farben und ihrer Wirkung auf den Betrachter. Die Häuser werden zu Elementen einer abstrakten Landschaftsgestaltung, die mehr auf die emotionale Wirkung als auf die realistische Abbildung ausgerichtet ist. Die fehlende Detailgenauigkeit und die Vereinfachung der Formen lassen auf eine Suche nach dem Wesentlichen schließen, ein Bestreben, die Landschaft in ihren grundlegenden Formen und Strukturen zu erfassen.