Cezanne (15) Paul Cezanne (1839-1906)
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Paul Cezanne – Cezanne (15)
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Links von der Schale steht eine mit floralen Mustern verzierte Kanne, daneben ein kleinerer Milchkrug. Diese Gefäße wirken durch ihre Form und Dekoration als Kontrast zu den natürlicheren Formen der Früchte.
Der Tisch selbst ist dunkelbraun gefärbt und wirkt massiv und stabil. Im oberen Bildbereich ist eine Wand zu erkennen, die in einem hellen, fast transparent wirkenden Grau gehalten ist. Eine dunkle, vertikale Struktur – möglicherweise ein Schrank oder eine Säule – ragt ebenfalls in den Hintergrund hinein.
Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und harmonisch, wobei die warmen Töne der Früchte und Gefäße von den kühleren Grautönen im Hintergrund ausgeglichen werden. Die Pinselführung ist deutlich erkennbar und verleiht dem Werk eine gewisse Materialität. Die Objekte wirken nicht naturalistisch abgebildet, sondern sind geometrisch vereinfacht und in einer leicht verzerrten Perspektive dargestellt.
Es scheint, als wolle der Künstler die Gegenstände nicht als eine perfekte Abbildung der Realität darstellen, sondern vielmehr deren Wesen und Form erfassen. Die Komposition wirkt trotz ihrer Einfachheit ausgewogen und harmonisch. Die Darstellung deutet auf eine Auseinandersetzung mit der Form und Struktur der Dinge hin, und weniger auf die reine Darstellung ihrer äußeren Erscheinung. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass hier nicht nur eine Anordnung von Objekten abgebildet ist, sondern vielmehr eine Untersuchung der räumlichen Beziehungen und der visuellen Wahrnehmung.