Hilda Amalia Brusewitz (f. 1853) Gustaf Henrik Brusewitz
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Gustaf Henrik Brusewitz – Hilda Amalia Brusewitz (f. 1853)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Im Hintergrund ist ein Wandteppich mit einem floranen Muster zu sehen, dessen gedämpften Farbtönen einen Kontrast zu der Helligkeit des Kleides bilden. Links im Bild hängt ein ovales Porträt, vermutlich von einer weiblichen Person, in einem goldenen Rahmen. Dieser Detailreichtum lässt auf eine wohlhabende Familie und einen gewissen gesellschaftlichen Status schließen.
Die Komposition wirkt statisch, fast schon inszeniert. Die Position des Mädchens in dem großen Sessel vermittelt ein Gefühl von Komfort und Geborgenheit, doch gleichzeitig entsteht durch den leicht gedrückten Mund und den unbestimmten Blick eine subtile Spannung. Es könnte sich um eine Darstellung von Kindheit und Privilegien handeln, gleichzeitig aber auch um eine Ahnung von Einsamkeit und einer gewissen Distanz zur Welt. Die Auswahl des hellen Kleides und der weichen Stoffe verstärkt den Eindruck von Unschuld und Zartheit, während der imposante Sessel und das Porträt im Hintergrund die Bedeutung von Familie und Tradition unterstreichen. Der Teppichboden, der in warmen Rot- und Brauntönen gehalten ist, verleiht dem Bild eine gewisse Tiefe und Wärme.