Louis-Francois Roubiliac Modelling His Monument to Shakespeare Adrien Carpentiers (1713-1778)
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Adrien Carpentiers – Louis-Francois Roubiliac Modelling His Monument to Shakespeare
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Die Skulptur, die den Großteil des Hintergrunds einnimmt, zeigt eine männliche Figur in klassischer Robe. Sie wirkt unvollendet, doch bereits erkennbar ist das Porträt eines Mannes mit markantem Bart und einer nachdenklichen Miene. Die weiße Oberfläche der Skulptur kontrastiert stark mit dem dunklen Hintergrund, wodurch sie ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wird.
Die Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle in der Darstellung. Ein helles Licht fällt von links auf den Bildhauer und die Skulptur, während der Rest des Raumes im Schatten liegt. Dieser Kontrast verstärkt die Dramatik der Szene und lenkt den Blick gezielt auf die wesentlichen Elemente. Die dunklen Töne im Hintergrund erzeugen eine Atmosphäre der Konzentration und Intimität, als ob wir Zeugen eines privaten Augenblicks in der Werkstatt des Künstlers wären.
Es liegt ein Subtext von Ehrfurcht vor dem Schaffen in der Luft. Der Bildhauer wirkt nicht nur als Handwerker, sondern auch als Denker, der sich intensiv mit seinem Modell auseinandersetzt. Die Darstellung suggeriert eine Verbindung zwischen Künstler und Werk, eine Art Dialog, bei dem die Skulptur durch die Hände des Künstlers Gestalt annimmt. Die Wahl des Themas – ein unvollendetes Porträt einer männlichen Figur – könnte auf die Herausforderungen und das Streben nach Perfektion im künstlerischen Prozess hindeuten. Die Szene vermittelt somit nicht nur eine Momentaufnahme der Arbeit, sondern auch eine Reflexion über Kreativität, Handwerk und die menschliche Fähigkeit zur Gestaltung.