Saint Thomas Aquinas Bernardino Mei (1612-1676)
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Bernardino Mei – Saint Thomas Aquinas
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Der Hintergrund ist fast vollständig in Dunkelheit getaucht, wodurch die Figur stärker hervorgehoben wird. Ein einzelner Lichtstrahl fällt von oben herab und beleuchtet das Gesicht und die Hände des Mannes, während der Rest des Bildes im Schatten bleibt. Diese dramatische Lichtführung verstärkt den Eindruck von Erhabenheit und spiritueller Hingabe.
In seiner rechten Hand hält er eine Feder, die auf ein offenes Buch zeigt. Das Buch selbst ruht auf einem roten Band oder einer gebundenen Schriftrolle. Die Hände sind groß und kräftig dargestellt, mit deutlichen Falten und Adern, was ihre Arbeitskraft und Ausdauer unterstreicht.
Die Komposition ist schlicht gehalten, der Fokus liegt vollständig auf der zentralen Figur. Der dunkle Habit kontrastiert stark mit dem hellen Weiß des Wamses, was die Aufmerksamkeit zusätzlich auf das Gesicht lenkt. Die Anordnung der Elemente – der erhobene Blick, die Feder und das Buch – deutet auf eine Tätigkeit hin, die sowohl intellektuellen als auch spirituellen Charakter hat.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen Gelehrten handelt, der in tiefem Denken versunken ist oder gerade dabei ist, seine Gedanken zu Papier zu bringen. Der Blick gen Himmel könnte eine Suche nach göttlicher Inspiration oder Erkenntnis symbolisieren. Die Dunkelheit des Hintergrunds kann als Metapher für die Unwissenheit und das Mysterium des Lebens interpretiert werden, während das Licht die Erleuchtung und die Wahrheit repräsentiert, die der Gelehrte zu erlangen sucht. Insgesamt vermittelt das Werk einen Eindruck von intellektueller Anstrengung, spiritueller Suche und dem Streben nach Wissen.