lrs Osterwalder U A New Staron Heave H Osterwalder
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H Osterwalder – lrs Osterwalder U A New Staron Heave
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Der Blickfang des Bildes ist zweifellos das Objekt am Himmel. Es ähnelt einer Kugel, die mit Strahlen umgeben ist – eine Anspielung auf Sterne oder Planeten. In der Mitte dieser Kugel befindet sich ein menschliches Auge, dessen Iris deutlich erkennbar ist. Diese Kombination aus Himmelskörper und Augenpartie erzeugt einen starken Kontrast zwischen dem Kosmischen und dem Individuellen, dem Universellen und dem Beobachtenden.
Zwei weiße, wolkenähnliche Gebilde schweben knapp über der geometrischen Ebene. Sie wirken fast wie Fragmente oder Reflexionen des Himmels, die sich von oben lösen und in die untere Landschaft hinabgleiten. Ihre Form ist diffus und organisch, was einen Gegensatz zur strengen Geometrie im Vordergrund bildet.
Die Komposition suggeriert eine Art Beobachtungssituation. Das Auge am Himmel scheint auf die geometrische Ebene zu richten, möglicherweise als Symbol für Überwachung oder Kontrolle. Die weißen Gebilde könnten als Manifestation von Gedanken, Träumen oder Erinnerungen interpretiert werden, die aus dem Bewusstsein in die materielle Welt fallen.
Die Farbgebung ist gedämpft und kontrastreich. Der blaue Himmel steht im Kontrast zum dunklen oberen Rand und der gelblich-braunen Ebene im Vordergrund. Die weißen Gebilde heben sich deutlich von ihrer Umgebung ab. Diese Farbwahl verstärkt die surreale Atmosphäre des Bildes und lenkt den Blick auf die zentralen Elemente.
Insgesamt vermittelt das Werk eine subtile Spannung zwischen Ordnung und Chaos, Kontrolle und Freiheit, Kosmos und Individuum. Es lässt Raum für vielfältige Interpretationen und regt dazu an, über die Beziehung zwischen Mensch, Natur und Universum nachzudenken. Die Darstellung des Auges als Himmelskörper könnte auch als Metapher für Erkenntnis oder das Streben nach Wissen verstanden werden.