Portrait of Alexei Tsiprian (Alexei Fedorovich) Rokosovsky Vladimir Borovikovsky (1757-1825)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Vladimir Borovikovsky – Portrait of Alexei Tsiprian (Alexei Fedorovich) Rokosovsky
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Mann trägt eine dunkle, samtartige Jacke, die durch eine breite, rote Ordensbanderole, die diagonal über die Brust verläuft, akzentuiert wird. Das Ordenszeichen selbst, ein auffälliger, strahlender Stern, dominiert den Brustbereich und signalisiert eine hohe Auszeichnung oder Zugehörigkeit zu einer bedeutenden Institution. Das weiße Kragenhemd, schlicht gehalten, bildet einen Kontrast zum dunklen Gewand und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Gesicht.
Der Hintergrund ist fast vollständig in Dunkelheit getaucht, was die Figur in den Vordergrund rückt und eine gewisse Isolation oder Abgeschiedenheit suggeriert. Die Beleuchtung ist gezielt eingesetzt, um das Gesicht und das Ordenszeichen hervorzuheben und so die Bedeutung der Person und ihrer Würde zu betonen. Das Licht fällt von links auf, wodurch eine subtile Modellierung des Gesichts entsteht und die Dreidimensionalität verstärkt wird.
Die Darstellung wirkt repräsentativ und würde-stiftend. Es scheint, dass der Künstler die Intention hatte, die Autorität und den sozialen Status des Porträtierten hervorzuheben. Die schlichte, aber edle Kleidung und das auffällige Ordenszeichen deuten auf einen Mann von Bedeutung hin, vermutlich in einer militärischen oder politischen Funktion. Die zurückhaltende Mimik lässt Raum für Interpretationen, könnte aber auch eine Verkörperung von Stärke und Selbstbeherrschung darstellen. Insgesamt erweckt das Porträt den Eindruck eines Mannes, der durch seine Position und seinen Charakter Respekt einflößt.