The virgin Vladimir Borovikovsky (1757-1825)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Vladimir Borovikovsky – The virgin
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Frau trägt ein blaues Gewand, das sie an den Schultern umhüllt, und ein helles, cremefarbenes Innenkleid. Ihre Haltung ist aufrecht und würdevoll, doch gleichzeitig strahlt sie eine gewisse Zartheit aus. Ihre Gesichtszüge sind sanft, die Augen geschlossen, was einen Eindruck von Gebet oder Kontemplation vermittelt. Das Kind, fest an die Brust gedrückt, scheint eine ähnliche Ruhe auszustrahlen.
Um die zentrale Figur herum schweben mehrere kleine, puttenähnliche Gestalten. Sie sind in Bewegung eingefangen, manche blicken auf, andere scheinen sich zu unterhalten oder zu beobachten. Diese Putten sind von einem leichten, bläulichen Schimmer umgeben und verleihen der Szene einen ätherischen, überirdischen Charakter.
Der Hintergrund ist fast vollständig dunkel, lediglich einige Sterne sind angedeutet, die von einer strahlenden Lichtquelle ausgehen, die die Frau und das Kind umgibt. Diese Lichtquelle erzeugt einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund und lenkt die Aufmerksamkeit auf die zentrale Darstellung.
Die Komposition lässt auf eine himmlische Szene schließen, eine Darstellung von Mütterlichkeit und spiritueller Erhabenheit. Der Kontrast zwischen dem Dunkel der Umgebung und dem hellen Leuchten der Hauptfiguren unterstreicht die Idee von Schutz, Reinheit und göttlicher Gnade. Die Putten könnten als Symbole für Engel oder himmlische Boten interpretiert werden, die die Bedeutung der Szene noch verstärken. Die geschlossenen Augen der Frau lassen zudem auf eine innere, spirituelle Erfahrung schließen, die über die äußere Welt hinausgeht. Die Darstellung erzeugt einen Eindruck von Stille, Kontemplation und einem tiefen Glauben.