Portrait of K.I. Lobanova-Rostov Vladimir Borovikovsky (1757-1825)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Vladimir Borovikovsky – Portrait of K.I. Lobanova-Rostov
Ort: Museum of Russian Art, Kiev (Київський музей росiйського мистецтва).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Blick der Dargestellten ist nachdenklich und leicht melancholisch. Sie hält ihre Hände aneinandergelegt und stützt ihren Kopf, was eine gewisse Verletzlichkeit und Introspektion suggeriert. In ihrer Hand hält sie ein Bündel Notenblätter, was auf eine Affinität zur Musik hindeutet.
Der Hintergrund ist bewusst unscharf gehalten und besteht aus einem dunklen Vorhang und einem Teil eines Möbels, vermutlich eines Stuhls, der mit rotem Samt bezogen ist. Diese Reduktion des Hintergrundes lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters vollständig auf die Frau und verstärkt ihre Präsenz.
Die Farbgebung ist von einer gedämpften, harmonischen Palette geprägt, mit dominanten Weiß-, Gelb- und Brauntönen. Die zarte Beleuchtung, die von links kommt, betont die weichen Züge der Frau und verleiht dem Porträt eine gewisse Zartheit.
Es lässt sich vermuten, dass es sich um ein Gesellschaftsporträt handelt, das die Schönheit und den Intellekt der Dargestellten hervorheben soll. Die Notenblätter könnten als Zeichen von Bildung und Kultiviertheit gedeutet werden, während die melancholische Ausstrahlung eine gewisse Tiefe und Komplexität suggeriert. Das Porträt vermittelt ein Bild von einer Frau, die sowohl zur Familie als auch zur Kunst verbunden ist – eine Frau von Stand und Anmut. Der subtile Ausdruck von Melancholie könnte zudem auf eine innere Welt hinweisen, die über die oberflächliche Darstellung hinausgeht.