Familienszene Hugo Engl (1852-1926)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Hugo Engl – Familienszene
Album-Navigation:

На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund dominiert ein Mann mit Bart, der sich einem kleinen Kind zugewandt hat, welches in einer hölzernen Schubkarre sitzt. Das Kind hält Blumen in der Hand und scheint gerade etwas zu sagen oder zu zeigen. Ein kleiner Junge, vermutlich ein weiteres Familienmitglied, steht neben der Schubkarre und blickt das Kind an. Ein Hund sitzt aufmerksam vor ihnen am Boden.
Die Farbgebung ist warm gehalten, mit einem deutlichen Einsatz von Braun-, Rot- und Goldtönen, die die Holzelemente des Raumes betonen. Das Licht fällt schräg ein und erzeugt interessante Schattenwirkungen, was der Szene eine gewisse Tiefe verleiht. Die Details in den Gewändern und Gesichtern sind sorgfältig ausgearbeitet, was auf eine hohe handwerkliche Meisterschaft hindeutet.
Subtextuell scheint die Darstellung das Ideal einer harmonischen Familie im ländlichen Raum zu vermitteln. Der Mann, der sich dem Kind widmet, könnte als Sinnbild für Vaterliebe interpretiert werden. Die Frauen im Hintergrund repräsentieren möglicherweise die Rolle der Hausfrau und Mutter, die für das Wohl der Familie sorgt. Das Blumenkind symbolisiert Unschuld und Freude, während der Hund Loyalität und Treue verkörpert. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Geborgenheit, Tradition und familiärer Verbundenheit – Werte, die in der damaligen Zeit hochgehalten wurden. Die Szene wirkt wie eine Momentaufnahme eines friedlichen Familienlebens, eingefangen in einem Raum voller Wärme und Behaglichkeit.