Matthaeus Yrsselius (1541-1629), Abbot of Sint-Michiel s Abbey in Antwerp Peter Paul Rubens (1577-1640)
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Peter Paul Rubens – Matthaeus Yrsselius (1541-1629), Abbot of Sint-Michiel s Abbey in Antwerp
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VERBLENDUNG DURCH MACHT
Wahrscheinlich gibt es einen bitteren Reiz,
Eine Freude, die den Geist betäubt –
In der Erhebung Ihrer persönlichen Tapferkeit zum Kult,
Während Sie die edle Tapferkeit anderer ablehnen.
Die Geschichte verdrehend, dem Land und der Welt
Die Heiligkeit eines fauligen Schicksals verkünden.
... Büsten sind in jeder Wohnung Pflicht.
Plätze – mit Monumenten, Museen – mit Gemälden!
Das Seminar zerstören, aus dem Sie kamen,
Die Priester ohne Zweifel erschießen.
Und blinde Ekstase empfinden,
Indem man die Religion als Pseudo-Lehre ablehnt.
Wein der besten Sorten trinken, Cognac und Madeira,
Wachteln mit kranken Zähnen quälen.
Und jeden Bereich der Wissenschaft nutzen,
Um sich selbst mit teuren Worten zu preisen.
Mit schwarzer Geisteskraft geschickt umgehen,
Kontakt zur dunkelsten Macht aufnehmen,
Sich vorübergehend vom alten Körper lösen
Und nicht mehr von irdischen Perspektiven träumen.
Das Aufbegehren finden, um
Weiterhin an der Rache zu nähren, und – mit einer
Völlig falschen Rede bei einem prunkvollen Grab,
Wo die menschliche Flut reichlich ausgeflutet ist.
Und am Morgen, wenn im Palast ein grandioses
Fest beginnt, servieren – und plötzlich –
Den General gebraten – nervös betrachten,
Verwirrt die Genossen, überhaupt nicht begeistert.
Auf dem Tablett – ein Komplize, Nüsse und Kräuter.
Guten Appetit! – Die Wachen erschienen in der Tür.
Ohne Verhaftung der Anhänger wird
Sogar ein sonniger Tag verloren gehen, golden, vielschichtig.
Und in der tiefen Nacht einen riesigen Wolfshund
Oder Dobermann ausführen.
Und den Mond als winziges Brötchen beschimpfen,
Und grob und heftig mit Gott sprechen.
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Die Farbwahl ist zurückhaltend und konzentriert sich auf die Darstellung der Textur des Habit. Die subtilen Schattierungen und Lichteffekte verleihen dem Gewebe eine plastische Wirkung und heben die Figur vor dem dunklen, rotbraunen Hintergrund hervor. Dieser Hintergrund wirkt fast wie eine Wand und betont die Position der Person als zentrales Element des Bildes.
Zur Rechten der dargestellten Person befindet sich ein Bischofshut, der ebenfalls in Weiß gehalten ist und mit kunstvollen Verzierungen versehen ist. Dies deutet auf eine hohe Position innerhalb der Kirche hin. Neben dem Hut ist ein kunstvoller Stab zu sehen, der vermutlich ein Pastoralstab ist, ein Symbol der geistlichen Autorität.
Auf der linken Seite ist ein Wappen angebracht, dessen Details hier schwer zu erkennen sind, das aber wahrscheinlich die Familiäre oder Ordenszugehörigkeit der Person kennzeichnet.
Die Komposition ist schlicht und konzentriert sich auf die Darstellung der Person. Es wird ein Eindruck von Ruhe, Würde und Respektbarkeit vermittelt. Die subtile Beleuchtung lenkt die Aufmerksamkeit auf das Gesicht der dargestellten Person und betont seine Ausstrahlung.
Subtextuell könnte das Bild die Macht und den Einfluss der Kirche in der damaligen Zeit widerspiegeln. Die Darstellung der Person in vollem Habit und mit den entsprechenden Symbolen ihrer Position unterstreicht ihre Autorität und ihren gesellschaftlichen Status. Es lässt sich auch eine gewisse Ernsthaftigkeit und Kontemplation erkennen, die typisch für das religiöse Leben dieser Zeit waren.