Strike with a Lance * Peter Paul Rubens (1577-1640)
Peter Paul Rubens (After) – Strike with a Lance
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Maler: Peter Paul Rubens
Die Kreuzigung Jesu Christi ist eines der beliebtesten und beliebtesten Motive der Künstler der Renaissance und des Barock. Peter Paul Rubens greift 1606 auf dieses Thema zurück. Das Bild des Leibes Jesu Christi findet in dem Werk die größte Aufmerksamkeit. Er wurde an einem hohen Holzkreuz gekreuzigt. Der Körper des Mannes ist ziemlich schlaff und hängt unter dem Gewicht durch. Wären seine Hände und Füße nicht festgenagelt gewesen, wäre er schon längst gefallen.
Beschreibung des Gemäldes Crucifixion von Peter Rubens
Die Kreuzigung Jesu Christi ist eines der beliebtesten und beliebtesten Motive der Künstler der Renaissance und des Barock. Peter Paul Rubens greift 1606 auf dieses Thema zurück.
Das Bild des Leibes Jesu Christi findet in dem Werk die größte Aufmerksamkeit. Er wurde an einem hohen Holzkreuz gekreuzigt. Der Körper des Mannes ist ziemlich schlaff und hängt unter dem Gewicht durch. Wären seine Hände und Füße nicht festgenagelt gewesen, wäre er schon längst gefallen. Aber er hängt weiter, und seine Leiche darf nicht abtransportiert werden. Jesus trägt einen Metallkranz mit Zacken auf dem Kopf und eine schneeweiße Binde an den Oberschenkeln. Über dem Kopf des Märtyrers befindet sich ein kleines Pergament. Der Kopf des Mannes hängt auf der Brust, scharlachrotes Blut rinnt über seine Arme.
Außer Jesus wurden noch zwei weitere Männer gekreuzigt. Aber sie sind noch am Leben und haben schreckliche Schmerzen. Ihre Körper winden sich auf den Kreuzen, sie versuchen zu entkommen, zu entkommen, um den grausamen Schmerz, der ihren ganzen Körper durchdringt, loszuwerden. Aber die römischen Legionäre wachen sorgfältig über sie. Die Leinwand zeigt zwei Reiter auf Pferden. Ein anderer Vollstrecker des Urteils hat eine Leiter an eines der Kreuze gestellt und versucht, den widerspenstigen Gekreuzigten zu bestrafen. Insgesamt sind zwölf Personen in dem Werk abgebildet.
In der unteren rechten Ecke sehen wir mehrere Frauen, die gekommen sind, um Jesus zu betrauern. Unter ihnen können wir die Figur der Muttergottes und Maria Magdalena erkennen. Die Muttergottes trägt ein langes, dunkelblaues Kleid und hat als Symbol der Trauer einen schwarzen Schal über Schultern und Kopf gelegt. Die Mutter kann nicht mehr mit ansehen, was mit ihrem Kind geschehen ist. Die Frau ist zur Seite gedreht, ihr Kopf ist zur Seite geneigt und ihre Augen schauen nach oben. Man hat den Eindruck, dass sie kurz davor ist, das Bewusstsein zu verlieren oder in Agonie zu verfallen. Maria Magdalena ist unter dem Kreuz abgebildet. Sie versucht, den Leib Jesu Christi zu schützen und zu bedecken.
Der Himmel ist dunkel dargestellt, mit großen, drohenden Wolken. Die Sonne, die ewig den Himmel erhellt, ist jetzt fast unsichtbar - eine Sonnenfinsternis hat stattgefunden.
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Im Zentrum, am Kreuz befestigt, befindet sich eine Gestalt in menschlicher Form, deren Körperhaltung Leiden und Erschöpfung offenbart. Ein Tuch oder Schriftrolle ist am Kreuz angebracht, möglicherweise eine symbolische Darstellung der Verheißung oder eines religiösen Textes.
Über und um das Kreuz herum toben andere Figuren. Mehrere Männer, nackt oder wenig bekleidet, scheinen in die Handlung involviert zu sein – einer von ihnen hält eine Lanze, die auf die zentrale Gestalt gerichtet ist. Die Körper sind kraftvoll und muskulös dargestellt, was einen Hauch von Heldentum oder Brutalität vermittelt.
Ein Reiter auf einem dunklen Pferd rückt in den Vordergrund, seine Gestalt wirkt bedrohlich und aggressiv. Er ist von einer Gruppe von Personen umgeben, die in unterschiedlichen emotionalen Zuständen zu sehen sind: Flehen, Weinen, Verzweiflung. Eine Frau in blauer Robe, möglicherweise eine Pietà-Figur, blickt auf das Kreuz und scheint tiefe Trauer auszudrücken. Ein Kind in roter Kleidung streckt die Arme in Richtung des Kreuzes.
Der Hintergrund ist dunkel und stürmisch, mit Andeutungen von Wolken und Himmel. Das Licht fällt dramatisch auf die Figuren, wodurch ihre Körper und Gesichtsausdrücke betont werden. Die Farbpalette ist warm gehalten, dominiert von Rottönen, Brauntönen und Blautönen, was die Intensität und den dramatischen Charakter der Szene unterstreicht.
Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von Gewalt, Leid und religiöser Hingabe. Es könnte sich um eine Darstellung einer Kreuzigung handeln, wobei die Lanze eine symbolische Bedeutung hat. Die verschiedenen Emotionen der dargestellten Figuren – Trauer, Angst, Wut – erzeugen eine Atmosphäre von Chaos und Verzweiflung. Die Komposition ist darauf ausgelegt, den Betrachter zu überwältigen und ihn in die Szene hineinzuziehen. Es scheint, dass die Darstellung nicht nur das physische Leid thematisiert, sondern auch die spirituelle Bedeutung des Ereignisses.