Portrait of Marie-Pauline Bonaparte (1780-1825) Princess Borghese Robert Lefevre (1755-1830)
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Robert Lefevre – Portrait of Marie-Pauline Bonaparte (1780-1825) Princess Borghese
Ort: Palace of Versailles (Château de Versailles), Paris.
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Die Frau trägt ein weißes Gewand, das an antike Gewänder erinnert. Goldene Bordüren und Verzierungen rahmen den Ausschnitt und die Ärmel ein und verleihen dem Kleid einen Hauch von Reichtum und Eleganz. Eine feine, mit Juwelen besetzte Stirnband, das um den Kopf gebunden ist, unterstreicht zusätzlich den Eindruck von Raffinesse und möglicherweise auch von Adel. Die Haare sind hochgesteckt und wirken leicht zerzaust, was einen gewissen Natürlichkeitseffekt erzeugt.
Die sitzende Position der Frau wird durch ein dunkelblaues, samtiges Polster betont, das eine ruhige und würdevolle Atmosphäre schafft. Der Blick ist direkt zum Betrachter gerichtet, was eine gewisse Intimität und eine persönliche Ansprache suggeriert. Die Hände liegen ruhig im Schoß, was zur Gesamtstimmung der Gelassenheit beiträgt.
Es deutet sich an, dass hier eine Verbindung zur Antike angestrebt wurde. Die Wahl der Kleidung, die Pose und die insgesamt schlichte, aber kostbare Darstellung erinnern an klassische Bildnisse römischer Kaiserinnen oder griechischer Göttinnen. Dies könnte eine subtile Aussage über die Schönheit, Würde und möglicherweise auch den Anspruch der Dargestellten sein. Die Juwelen, die feinen Stoffe und die sorgfältige Ausführung des Gesichts lassen zudem auf einen sozialen Status schließen, der über das Gewöhnliche hinausgeht. Insgesamt erweckt das Bild den Eindruck von zeitloser Schönheit und stiller Selbstbeherrschung.