9medici Fra Filippo Lippi
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Fra Filippo Lippi – 9medici
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
MEIN GEBET
Ich kenne keine Gebete zu dir,
Mutter Gottes.
Selbst wähle ich die Worte.
Ein Weg ohne Ausweg –
Doch von spiritueller Natur –
Werde ich siegen! –
Denn du wirst helfen – danke! –
Ich werde es schaffen!
Du hilfst – und das Herz
Schlägt leichter.
Ich kann nicht sorgenfrei leben
In der Welt der Worte.
Immer mit einem Lächeln zu sein – stimmt,
Und ist nicht nötig.
Ohne Gebet gibt es keinen Frieden.
Der wahre Name des Lichtes
Ist unbekannt.
Das Leben ist geschenkt! – und das schon
Ist so wunderbar.
Und Sonnenaufgänge und – untergänge,
Und Hoffnungen
Schenken uns reichlich Freude –
Wie zuvor.
Mutter Gottes, alle Zweifel –
Sind eine List.
Groß (oder zum Bedauern?)
Ist die Macht des Raumes!
Die Zeit ist uns völlig neutral,
Sie vergeht einfach.
Ach, es wirbelt höllisch –
Die Dunkelheit wirbelt.
Und zu dir wende ich mich
Mit einem zarten Wort.
Ich kämpfe mit meinem Verstand
Gegen den sinnlosen:
Denn die Macht der Überheblichkeit
Zwingt den Verstand fest.
Nur der Glaube des Menschen
Macht ihn flüchtig.
Nur der Glaube macht
Den Menschen flüchtig.
Er füllt die Seele mit Glück –
Mit dem Licht des Glücks.
Und ein anderes Glück gibt es nicht
In unserem Schicksal.
Hilf mir, mich dem Licht
Gottes Willen zuzuwenden.
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Frau trägt ein dunkelblaues Gewand mit feinen, roten floralen Mustern, das bis zu ihren Füßen reicht. Über dem Gewand liegt ein weißes Tuch, das als Schleier fungiert und mit einer goldenen Krone verziert ist. Ihr Gesicht ist ernst, ihre Augen sind leicht gesenkt, und ihre Lippen sind zu einem sanften Lächeln geformt. Sie blickt auf das Kind, das sie hält.
Das Kind ist nackt dargestellt, mit zarten, kindlichen Proportionen. Es scheint sich an die Frau zu klammern, seinen Kopf an ihre Schulter gelehnt. Die Darstellung des Kindes ist von einer gewissen Verletzlichkeit geprägt, die durch die nackte Haut und die angewinkelten Beine verstärkt wird.
Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und harmonisch. Die dunklen Farben des Gewandes und der Nische bilden einen Kontrast zu den helleren Tönen des weißen Tuches und der Haut des Kindes. Das Gold der Krone und der Muster im Gewand fügt dem Ganzen einen Hauch von Reichtum und Würde hinzu.
Die Nische selbst ist detailliert gemalt, mit künstlichen Marmorstrukturen und goldenen Verzierungen. Sie wirkt wie ein Schrein, der die dargestellte Szene in einen besonderen, heiligen Rahmen setzt. Die dunkle Hintergrundfläche, die das gesamte Bild umgibt, verstärkt diesen Eindruck der Abgeschlossenheit und Konzentration auf das Hauptmotiv.
Ein subtiler Subtext könnte die Darstellung von mütterlicher Zuneigung und Schutz sein. Die Nähe zwischen Mutter und Kind, die Art, wie das Kind sich an die Frau klammert, vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen. Gleichzeitig könnte die Darstellung auch religiöse Konnotationen haben, insbesondere angesichts der Krone und des Schleiers, die auf eine Heiligkeit der Frau hindeuten. Der arkadenartige Rahmen verstärkt diesen Eindruck von einer Darstellung einer wichtigen, vielleicht sogar göttlichen Figur. Die formale Strenge der Komposition, gepaart mit der zarten Darstellung der Figuren, lässt eine tiefe Kontemplation und spirituelle Andacht anklingen.