#11 Jose Mateu San Hilario Royo (1945-)
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Jose Mateu San Hilario Royo – #11
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Im Vordergrund befindet sich eine Figur, die mit einem musikalischen Instrument – vermutlich einer Tuba oder Posaune – ausgestattet ist. Die Darstellung der Person ist fragmentarisch; sie wirkt eher als Silhouette, eingebettet in das Gesamtbild. Die Haltung deutet auf eine gewisse Müdigkeit oder Kontemplation hin. Das Licht scheint von oben zu fallen und beleuchtet den Weg im Durchgang, was einen gewissen Fokus auf die Tiefe des Raumes lenkt.
Die Malweise ist charakteristisch für einen expressiven Stil; Pinselstriche sind deutlich sichtbar und tragen zur rauen, fast greifbaren Oberfläche bei. Es entsteht der Eindruck von Bewegung und Lebendigkeit, trotz der gedämpften Farbgebung.
Subtextuell könnte das Werk als Reflexion über Isolation und Melancholie interpretiert werden. Die schmale Gasse symbolisiert möglicherweise einen eingeschränkten Raum, sowohl physisch als auch metaphorisch. Die Musik, die von der Figur gespielt wird, könnte als Ausdruck eines inneren Bedürfnisses oder einer Sehnsucht verstanden werden, die in dieser Umgebung besonders deutlich wird. Das diffuse Licht und die unscharfe Darstellung tragen dazu bei, eine Stimmung der Geheimnisvollerheit und des Nachdenkens zu erzeugen. Es liegt ein Hauch von Vergänglichkeit und stiller Resignation in der Luft, was das Werk zu einer eindringlichen Betrachtung menschlicher Existenz macht.