Horses Watering Henry Meynell Rheam (1859-1920)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Henry Meynell Rheam – Horses Watering
Ort: Private Collection
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Zwei Männer sind in die Szene integriert. Einer steht am Ufer und hält an einer der Pferde an der Leine fest, während er den Blick aufmerksam auf seine Tiere richtet. Der andere sitzt auf dem Rücken eines weiteren Pferdes, sein Gesicht teilweise von einem breitkrempigen Hut verdeckt. Seine Haltung wirkt entspannt, fast nachdenklich.
Der Hintergrund ist durch eine sanfte Hügellandschaft mit vereinzelten Bäumen und Büschen geprägt. Am Horizont erkennen wir angedeutete Felder und ein kleines Haus oder Gebäude, das in die Landschaft integriert ist. Der Himmel ist von einer dynamischen Wolkenformation bedeckt, die dem Bild eine gewisse Dramatik verleiht. Die Farbpalette dominiert durch erdige Töne – Brauntöne, Grüntöne und Grautöne –, wobei der Himmel einen Kontrast durch seine hellen Weiß- und Blautöne setzt.
Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Harmonie zwischen Mensch und Tier in einer natürlichen Umgebung. Es scheint eine alltägliche Szene zu sein, eingefangen im Moment des Durstes und der Erfrischung. Die leicht unscharfe Malweise verleiht dem Bild einen impressionistischen Charakter und betont die flüchtige Natur des Augenblicks.
Subtextuell könnte das Werk als eine Hommage an die harte Arbeit auf dem Land interpretiert werden, aber auch als eine Reflexion über die Schönheit der einfachen Dinge im Leben. Die Beziehung zwischen den Männern und ihren Pferden deutet auf ein tiefes Verständnis und Respekt füreinander hin. Die Landschaft selbst wird zu einem Spiegelbild des Lebenszyklus – von der Fruchtbarkeit der Felder bis zur Weite des Himmels. Es ist eine Szene, die sowohl die körperliche Anstrengung als auch die spirituelle Verbindung zur Natur hervorhebt.