I Want To Be Jerry Pinkney
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Jerry Pinkney – I Want To Be | 35
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Die Farbgebung ist gedämpft, dominiert von Blautönen und Erdtönen. Das orangefarbene Shirt des Mädchens bildet einen auffälligen Kontrast zu der insgesamt kühleren Farbpalette und zieht den Blick auf die Figur. Die Aquarelltechnik ist deutlich erkennbar, die Farben fließen ineinander und erzeugen eine sanfte, fast verträumte Atmosphäre. Die Linienführung ist locker und skizzenhaft, was der Darstellung eine gewisse Spontaneität verleiht.
Im Hintergrund sind Wohnhäuser zu erkennen, die den Eindruck einer urbanen Umgebung vermitteln. Die Treppe, auf der das Kind sitzt, scheint zu einem dieser Häuser zu führen, jedoch ist die Verbindung nicht klar definiert. Die Vegetation im Vordergrund, bestehend aus Gras und Büschen, bringt einen Hauch von Natur in das städtische Umfeld.
Ein subtiler Subtext könnte darin liegen, dass das Kind durch das Spielen mit dem Wasserschlauch eine Art Kontrolle über seine Umgebung ausübt. In einer möglicherweise eingeschränkten oder strukturierten Umgebung bietet ihm das Spiel die Möglichkeit, sich frei zu bewegen und kreativ zu sein. Die Konzentration auf den Wasserstrahl könnte auch eine Metapher für das Streben nach Zielen oder Träumen sein, bei denen das Kind versucht, etwas zu erreichen oder zu gestalten. Die offene Treppe könnte für einen Übergang, für Möglichkeiten oder auch für ein unbestimmtes Zukommenstehen. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von kindlicher Unbeschwertheit und die Suche nach Freiräumen innerhalb vorgegebener Grenzen.