I Want To Be Jerry Pinkney
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Jerry Pinkney – I Want To Be | 52
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Um diese zentrale Figur herum angeordnet, finden sich zwölf weitere Porträts, die in kleinerem Maßstab ausgeführt sind. Diese Miniaturen zeigen Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, mit einer Vielfalt an Hautfarben und Gesichtsausdrücken. Einige wirken nachdenklich, andere lächeln, wieder andere scheinen eine gewisse Melancholie auszustrahlen. Die Technik der Aquarellmalerei verleiht den Gesichtern eine zarte, fast transparente Qualität. Die Konturen sind nicht scharf definiert, sondern verschwimmen in weichen Übergängen, was einen Eindruck von Vergänglichkeit und Intimität erweckt.
Die Anordnung der Porträts um die zentrale Figur suggeriert ein komplexes Verhältnis zwischen Individuum und Gemeinschaft. Es entsteht eine Assoziation zu einem Stammbaum oder einer Familie, wobei die Frau im Zentrum als deren Ursprung oder Repräsentantin erscheint. Die unterschiedlichen Gesichtsausdrücke in den Miniaturen könnten die Bandbreite menschlicher Erfahrungen darstellen – Freude, Leid, Hoffnung, Enttäuschung.
Die gelbliche Tönung des Hintergrunds verstärkt den Eindruck von Wärme und Geborgenheit. Sie wirkt wie ein sanftes Licht, das die Gesichter erhellt und ihnen eine fast spirituelle Aura verleiht. Die Komposition lässt Raum für Interpretationen: Ist es eine Darstellung von Identitätssuche? Eine Reflexion über Zugehörigkeit und Anderssein? Oder vielleicht eine Hommage an die Vielfalt menschlicher Schönheit?
Die Zeichnung berührt sensible Themen wie kulturelle Identität, Vorurteile und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Sie regt dazu an, über die eigene Wahrnehmung von Schönheitsidealen und die Bedeutung von Gemeinschaft nachzudenken. Die subtile Bildsprache und die meisterhafte Aquarelltechnik machen diese Darstellung zu einem eindringlichen und bewegenden Werk.