Per Daniel Amadeus Atterbom (1790-1855) Johan Gustaf Sandberg (1782-1854)
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Johan Gustaf Sandberg – Per Daniel Amadeus Atterbom (1790-1855)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Die Gesichtszüge sind markant: eine breite Stirn, ein leicht gerundeter Barbereich und wache, grüne Augen, die den Betrachter direkt ansehen. Ein leichter Schattenwurf betont die Wangenknochen und verleiht dem Gesicht Tiefe. Die Haut wirkt rosig, was auf Gesundheit und Vitalität hindeutet.
Er trägt eine dunkle Jacke mit Knöpfen sowie ein weißes Hemd mit hochgeschlossenem Kragen. Das Schwarz der Jacke bildet einen starken Kontrast zum hellen Teint des Mannes und lenkt die Aufmerksamkeit auf sein Gesicht. Die schlichte Kleidung deutet auf einen bürgerlichen Hintergrund hin, verzichtet aber auf jegliche Pompösität.
Die Farbgebung ist insgesamt warm gehalten, mit einer Tendenz zu erdigen Tönen. Der dunkle Hintergrund lässt das Gesicht des Mannes noch stärker hervortreten und verstärkt den Eindruck eines Porträts. Die Beleuchtung ist weich und diffus, was die Details der Gesichtszüge sanft betont.
Es entsteht ein Eindruck von Intelligenz, Selbstbewusstsein und einer gewissen Melancholie. Der direkte Blick des Mannes lässt ihn nahbar erscheinen, während seine Haltung eine gewisse Distanz bewahrt. Man könnte vermuten, dass es sich um einen Intellektuellen handelt, vielleicht einen Schriftsteller oder Gelehrten, der sein Leben dem Denken und Schaffen widmet. Die Unvollkommenheiten im Gesicht – die feinen Linien, die leichte Asymmetrie – verleihen ihm eine menschliche Note und machen ihn zu einer authentischen Darstellung eines Individuums. Der Gesamteindruck ist der eines Mannes, der viel erlebt hat und dessen inneres Leben reich und komplex ist.