Hill of Bells. Lahul # 135 Roerich N.K. (Part 4)
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Roerich N.K. – Hill of Bells. Lahul # 135
Ort: National Gallery for foreign art, Sofia (Национална галерия за чуждестранно изкуство).
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Im Zentrum des Werkes erheben sich mehrere Bergkämme, ebenfalls in verschiedenen Blauabstufungen gemalt. Die Konturen sind nicht scharf definiert, sondern eher verschwommen, was einen Eindruck von Distanz und Unbeständigkeit vermittelt. Zwischen den Berggipfeln scheinen Nebelschleier oder Dunst zu liegen, die die Tiefe der Landschaft verstärken und eine gewisse Mystik erzeugen.
Der Himmel ist in Grautönen gehalten, mit diffusen Wolkenformationen, die sich über die Bergkette legen. Diese Farbgebung trägt zur melancholischen Stimmung des Werkes bei. Die Farbwahl – fast ausschließlich Blau- und Grautöne – wirkt beruhigend, aber auch distanziert und einsam.
Es entsteht der Eindruck einer stillen, unberührten Natur, in der der Mensch kaum präsent ist. Der steile Hang im Vordergrund könnte als Symbol für die Herausforderungen und Hindernisse des Lebens interpretiert werden, während die fernen Berge eine Sehnsucht nach Erhabenheit und Unendlichkeit ausdrücken könnten. Die diffuse Darstellung lässt Raum für eigene Interpretationen und regt dazu an, über die Beziehung zwischen Mensch und Natur nachzudenken. Die Komposition wirkt ruhig und harmonisch, trotz der dramatischen Anordnung des Hanges. Es scheint, als ob der Künstler eine Atmosphäre der Kontemplation schaffen wollte, in der der Betrachter in die Weite der Landschaft eintauchen kann.