Landscape with horsemen crossing a river * Francesco Zuccarelli (1702-1788)
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Francesco Zuccarelli (Workshop) – Landscape with horsemen crossing a river
Ort: Academy Carrara (Accademia Carrara), Bergamo.
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Etwas weiter hinten, am Ufer, sitzen weitere Personen auf Pferden, die in eine gedämpfte Dunkelheit gehüllt sind. Ihre Haltung wirkt nachdenklich, fast melancholisch. Ein einzelner Reiter sitzt abseits, etwas isoliert, und blickt in Richtung des Flusses.
Im Hintergrund erhebt sich ein Bauwerk – vermutlich eine Burg oder ein Wehr – das die Szene mit einer architektonischen Note bereichert. Es scheint über den Fluss zu ragen und verleiht der Landschaft eine gewisse historische Tiefe. Die Landschaft dahinter ist verschwommen dargestellt, was einen Eindruck von Weite erweckt.
Die Farbgebung ist gedämpft und harmonisch; erdige Töne dominieren, wobei die roten Akzente der Reiter eine dynamische Kontrastwirkung erzielen. Der Himmel ist in ein trübes Grau getaucht, das eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnlichkeit vermittelt.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Szene handelt, die einen Moment der Reise oder des Übergangs einfängt. Die Figuren scheinen auf einer Mission zu sein, doch ihre Haltung deutet auch auf eine gewisse Müdigkeit oder Nachdenklichkeit hin. Das Bauwerk im Hintergrund könnte als Symbol für Stabilität und Geschichte interpretiert werden, während der Fluss selbst für Veränderung und Bewegung steht. Insgesamt erweckt das Bild den Eindruck eines Augenblicks eingefangener Zeit, in dem die Figuren inmitten einer weiten Landschaft stehen und ihre eigenen Gedanken nachdenken. Die Komposition suggeriert eine gewisse Dramatik, ohne dabei auf übermäßige Inszenierung zu setzen.