The Ploughman and the Shepherdess Time of the Evening Prayer 1897 Frederick Goodall (1822-1904)
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Frederick Goodall – The Ploughman and the Shepherdess Time of the Evening Prayer 1897
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Im Vordergrund trinken eine große Schafherde und eine einzelne Frau, vermutlich eine Schäferin, aus einem kleinen Teich oder einer Wasserstelle. Die Schafe sind dicht aneinander gedrängt, ihre weißen Wolle kontrastiert stark mit dem dunkleren Wasser. Die Schäferin sitzt am Rand, in dunkle Kleidung gehüllt, und scheint in Gedanken versunken. Ein kleiner Hund liegt ihr zu Füßen.
Links im Bild steht ein Mann, vermutlich ein Pflüger, allein auf dem Feld. Er ist in einfache Kleidung gekleidet und wirkt verloren in der Weite der Landschaft. Hinter ihm befinden sich zwei Ochsen, die an einen Pflug gefesselt sind. Sie stehen still, als ob sie ebenfalls in die Stille des Abends versunken wären.
Die Komposition wirkt bewusst ausgewogen, doch die einzelnen Figuren wirken isoliert voneinander. Die zentrale Szene scheint sich um die Gegensätze von Arbeit und Ruhe, von Landwirtschaft und Viehzucht zu drehen. Der Pflüger symbolisiert die mühsame Arbeit, die notwendig ist, um das Land zu bestellen, während die Schäferin und ihre Herde ein Bild von Gelassenheit und Harmonie mit der Natur vermitteln.
Es liegt eine subtile Atmosphäre der Vergänglichkeit und des Abschieds in der Luft. Die Dämmerung, die Isolation der Figuren und die ruhige Farbgebung tragen dazu bei, eine Stimmung der Kontemplation und des Nachdenkens zu erzeugen. Man könnte vermuten, dass hier ein Moment der Besinnung eingefangen wurde, eine Reflexion über die einfache Lebensweise und die Verbindung zur Natur. Der Künstler scheint eine Sehnsucht nach einer verlorenen Welt der Harmonie und des Friedens auszudrücken.