Avigdor Arikha 167 Avigdor Arikha
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Avigdor Arikha – Avigdor Arikha 167
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Die Pinselstriche sind grob und expressiv gesetzt, wodurch eine raue Textur entsteht. Es scheint, als hätte der Künstler versucht, die Farbe nicht nur aufzutragen, sondern sie fast zu formen und zu modellieren. Man erkennt keine klar definierte Form oder Figur; stattdessen entstehen flüchtige Andeutungen von Strukturen, die sich im Farbchaos verlieren.
Die dunklen Bereiche wirken wie Schlieren oder Schatten, die das leuchtende Rot absorbieren und ihm Tiefe verleihen. Sie könnten als Symbole für Verdeckung, Unterdrückung oder auch Trauer interpretiert werden. Das intensive Rot hingegen könnte Leidenschaft, Energie oder vielleicht sogar Gefahr symbolisieren.
Es liegt eine gewisse Dramatik in der Darstellung vor, die den Betrachter unmittelbar anspricht. Die Malerei wirkt wie ein Ausdruck innerer Aufruhr, ein Kampf zwischen Licht und Dunkelheit, Freude und Schmerz. Die Abwesenheit klarer Formen verstärkt diesen Eindruck von emotionaler Intensität und lässt Raum für individuelle Interpretationen. Es entsteht der Eindruck eines Momentaufnahmes, einer flüchtigen Stimmung, die in Farbe eingefangen wurde. Die Komposition wirkt geschlossen, obwohl sie durch die dynamische Farbgebung eine gewisse Unruhe ausstrahlt.