TakeUsUnderYourWing TakeUsUpOnYourBack Leo & Diane Dillon
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Leo & Diane Dillon – TakeUsUnderYourWing TakeUsUpOnYourBack
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Bemerkenswert ist die Überfrachtung der Figur mit allerlei Objekten und Lebewesen. Auf ihrem Kopf sitzt eine Ansammlung von Vögeln, darunter Raben und Krähen, die eine düstere Aura verströmen. Ein weiteres Tier, eine Art Mischwesen aus Hase und Monster, sitzt ihr auf der Brust und scheint mit einem breiten, fast zahnärztlichen Grinsen die Szene zu dominieren.
Am Fuss der Person befinden sich weitere Vögel, darunter ein Raben, der einen Zettel mit sich trägt, dessen Inhalt nicht lesbar ist. Auch hier finden sich bizarre Details, wie ein farbenfroh bemalter Fisch, der ebenfalls auf der Person ruht. Ein Haufen von Werkzeugen, darunter Pinsel und andere unbestimmbare Gegenstände, ist ebenfalls an ihrem Gewand befestigt.
Die Farbgebung ist gedämpft, dominiert von Blautönen und Grautönen, die durch vereinzelte Farbtupfer unterbrochen werden. Der Hintergrund ist neutral gehalten, wodurch die Figuren und Objekte im Vordergrund noch stärker hervortreten.
Die Komposition wirkt als Metapher für eine Überlastung, sowohl im physischen als auch im psychischen Sinne. Die unzähligen Objekte und Tiere, die die Person zu umgeben scheinen, könnten für Verantwortung, Lasten oder sogar für eine erdrückende soziale Erwartung stehen. Das Grinsen des Hasen-Ungeheuers könnte eine maskierte Freude oder eine Zynismus darstellen, die hinter der scheinbaren Ruhe der Person verborgen liegt. Es liegt eine unterschwellige Spannung zwischen der gelassenen Haltung der dargestellten Person und dem chaotischen Umfeld vor.
Insgesamt ist es eine beunruhigende und faszinierende Darstellung, die den Betrachter dazu anregt, über die Bedeutung von Last, Akzeptanz und die Fassade des scheinbar Gleichmütigen nachzudenken.