Henri Lebasque – The Papasol on the Terrace of Morgat, 1924 Sotheby’s
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Sotheby’s – Henri Lebasque - The Papasol on the Terrace of Morgat, 1924
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Im Vordergrund liegt ein grünes, grasbewachsenes Plateau, an dessen Rand eine niedrige Mauer verläuft. Auf dieser Mauer und davor sitzt eine Frau in einem hellrosa Kleid und einem breiten Hut. Ein kleines Kind, möglicherweise ihr Sohn, sitzt neben ihr auf dem Gras.
Rechts von der Frau, unter einem großen, gestreiften Sonnenschirm, sind drei Männer versammelt. Sie sitzen auf Klappstühlen und scheinen in entspannter Gesprächsrunde zu verweilen. Die Farbgebung der Kleidung der Männer – Grau, Schwarz und Weiß – bildet einen Kontrast zu den leuchtenden Farben des Himmels und des Meeres.
Der Künstler hat eine lockere, impressionistische Malweise gewählt. Die Pinselstriche sind sichtbar und verleihen der Szene eine gewisse Spontaneität und Lebendigkeit. Die Farbpalette ist hell und sommerlich, wobei der Fokus auf den blauen und grünen Tönen des Himmels und des Meeres liegt.
Neben der unmittelbaren Darstellung eines sommerlichen Ausflugs lassen sich im Bild auch subtile Hinweise auf gesellschaftliche Konventionen und das Bürgertum des frühen 20. Jahrhunderts erkennen. Die arrangierte Szene, die Kleidung und die Anwesenheit der Klappstühle deuten auf eine bürgerliche Freizeitgestaltung hin. Es entsteht ein Eindruck von Komfort, Ruhe und Genuss, der die Idylle des Sommerurlaubs widerspiegelt. Die Komposition wirkt ruhig und harmonisch, ohne dass eine dynamische Bewegung erkennbar wäre. Die Figuren scheinen in ihrer eigenen Welt versunken zu sein, abseits vom Alltag.