Uniform of a Private of the 15th or Kings Light Dragoons (Hussars) Charles Hamilton Smith (1776-1859)
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Charles Hamilton Smith – Uniform of a Private of the 15th or Kings Light Dragoons (Hussars)
Ort: Private Collection
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Der Reiter thront auf einem kräftigen, braunen Pferd, dessen Gangart eine gewisse Bewegung suggeriert – es scheint sich in Richtung des Betrachters zu bewegen. Die Darstellung ist nicht dynamisch im Sinne einer dramatischen Schlachtszene, sondern eher eine statische Präsentation der Uniform und des Pferdes.
Die Uniform selbst ist von opulenter Pracht. Ein dunkelblaues Jackett mit silbernen Galons und Knöpfen dominiert das Bild. Der hohe, pelzbesetzte Tschako, geschmückt mit einem roten Federbusch, unterstreicht den Rang und die Eleganz des Trägers. Die Stickereien auf der Decke des Pferdes, welche ein königliches Wappen zeigen, deuten auf eine Verbindung zum Adel oder zur Krone hin.
Der Hintergrund ist schlicht gehalten: Eine leicht hügelige Landschaft mit vereinzelten Büschen und Bäumen. Diese Zurückhaltung lenkt die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Reiter und seine Uniform. Die sorgfältige Ausarbeitung der Details – von der Textur des Pelzes bis zu den einzelnen Knöpfen – zeugt von einem hohen handwerklichen Können.
Subtextuell könnte das Werk als eine Verherrlichung militärischer Macht und Stärke interpretiert werden, jedoch ohne die Härte des Krieges direkt darzustellen. Vielmehr wird ein Bild von Ordnung, Disziplin und Eleganz vermittelt. Die Uniform fungiert hier als Symbol für den Status und die Zugehörigkeit zu einer privilegierten Gesellschaftsschicht. Es ist eine Darstellung der Repräsentation, weniger der Realität des militärischen Dienstes. Der Fokus auf das Äußere könnte auch als Kommentar zur Bedeutung von Erscheinung und Prestige in der damaligen Zeit gelesen werden. Die ruhige Haltung des Reiters und die kontrollierte Bewegung des Pferdes vermitteln ein Gefühl von Selbstbeherrschung und Autorität.