The Countess of Effingham with Gun and Shooting Dogs George Haugh (1756-1827)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
George Haugh – The Countess of Effingham with Gun and Shooting Dogs
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
Album-Navigation:

На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Vor ihr stehen zwei Jagdhunde, beide mit weißem Fell und unterschiedlichen Farbflecken. Der linke Hund steht aufrecht und blickt direkt in die Kamera, während der rechte sich leicht zur Seite wendet, seine Ohren hängen herab. Beide Hunde sind an Leinen geführt, die von der Frau gehalten werden.
Der Hintergrund besteht aus einer sanften Hügellandschaft mit Bäumen und einem diffusen Himmel. Die Farbgebung ist gedämpft und erdverbunden, wobei Grün- und Brauntöne dominieren. Das Licht scheint weich und gleichmäßig zu sein, was eine ruhige Atmosphäre schafft.
Die Komposition betont die Verbindung zwischen der Frau, den Hunden und der Natur. Es entsteht ein Eindruck von Macht und Kontrolle, aber auch von Anmut und Eleganz. Die Jagdszenen-Kleidung und die Flinte deuten auf einen aktiven Lebensstil hin, während die sorgfältige Darstellung der Kleidung und des Schmucks auf ihren sozialen Status schließen lässt.
Subtextuell könnte das Bild eine Aussage über die Rolle der Frau in der Gesellschaft jener Zeit treffen – eine Verbindung von Stärke und Anmut, von sozialer Stellung und persönlicher Freiheit. Die Jagd, traditionell ein männliches Privileg, wird hier von einer Frau ausgeübt, was möglicherweise auf einen Wandel in den gesellschaftlichen Erwartungen hindeutet oder zumindest die Möglichkeit einer weiblichen Teilnahme an Aktivitäten andeutet, die zuvor als rein männlich galten. Die Hunde verstärken diesen Eindruck von Kontrolle und Loyalität, während die Landschaft eine Kulisse für ihre Selbstbeherrschung und ihren Platz in der Welt bietet.