Mr. William Williams Frederick Tatham (1805-1878)
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Frederick Tatham – Mr. William Williams
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Der Mann trägt einen dunklen Anzug mit einer weißen Krawatte oder einem Kragen. Das Schwarz des Gewandes wirkt kontrastreich und betont seine Präsenz. Seine Hände ruhen gefaltet vor seiner Brust, eine Geste, die Würde und Selbstbeherrschung suggeriert. Die Darstellung der Hände ist detailreich; man erkennt die Textur der Haut und feine Linien, die auf das Alter hinweisen.
Der Hintergrund besteht aus einem gleichmäßigen Grünton, der die Figur hervorhebt und ihm eine gewisse Monumentalität verleiht. In der oberen rechten Ecke befindet sich ein Wappen, dessen Details nicht vollständig erkennbar sind, aber vermutlich seine Herkunft oder seinen Stand kennzeichnet. Die Textur des Hintergrunds wirkt rau und unregelmäßig, was einen gewissen Kontrast zur glatten Oberfläche des Gesichts bildet.
Die Farbgebung ist gedämpft und zurückhaltend, mit einem Fokus auf dunkle Töne und subtile Lichteffekte. Das Licht fällt von links auf das Gesicht und die Brust des Mannes, wodurch diese Bereiche hervorgehoben werden. Die Schatten sind weich und verleihen dem Porträt eine gewisse Tiefe.
Subtextuell könnte das Bild als Darstellung eines Mannes verstanden werden, der Verantwortung trägt und sich seiner Position bewusst ist. Der ernste Blick und die gefalteten Hände deuten auf einen Mann hin, der nachdenklich und bedacht handelt. Das Wappen impliziert Zugehörigkeit zu einer bestimmten Familie oder einem Stand, was seine soziale Stellung unterstreicht. Insgesamt vermittelt das Porträt den Eindruck eines Mannes von Würde, Autorität und Erfahrung.