Maria Leszczynska, Queen of France Johan Starbus (1679-1724)
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Johan Starbus – Maria Leszczynska, Queen of France
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Ihre Frisur ist aufwendig gestylt, mit Locken und einem kleinen Schleier, der in der Farbe des Haars harmoniert. Ein schwarzes Kleid mit feinen Verzierungen bildet den Hauptteil ihrer Bekleidung. Ein weiches, rotbraunes Tuch, vermutlich aus Samt, fällt elegant über ihre Schultern und verleiht dem Gesamtbild eine gewisse Wärme und Opulenz. Die zarte Spitze am Ausschnitt des Kleides gibt einen Einblick auf ihre Haut und verleiht der Darstellung eine subtile Zierlichkeit.
Die Gesichtszüge wirken gepflegt und edel. Der Blick ist direkt, aber nicht herausfordernd, vielmehr vermittelt er einen Eindruck von Würde und Gelassenheit. Die Lippen sind leicht geöffnet, was einen Hauch von Natürlichkeit in die formale Darstellung bringt. Die Hauttöne sind hell und wirken durch die dunkle Umgebung besonders leuchtend.
In der Darstellung schwingt ein Subtext von Macht und Status mit. Das feine Kleid, die aufwendige Frisur und der edle Hintergrund deuten auf einen privilegierten Lebensstil hin. Gleichzeitig wird aber auch eine gewisse Intimität vermittelt, die durch die halbe Leib-Ansicht und den ruhigen Blick der Dargestellten entsteht. Es ist nicht ein aggressiver oder demonstrativer Reichtum, sondern vielmehr eine stille, gelassene Präsenz, die die Macht und den Einfluss der Frau andeutet. Die Farbenwahl – das dunkle Kleid, die hellen Hauttöne und das warme Rotbraun des Tuches – erzeugen einen harmonischen Kontrast, der die Eleganz und die Schönheit der Frau noch verstärkt. Die feinen Details in der Kleidung und Frisur zeugen von der Sorgfalt und Aufmerksamkeit, die der Dargestellten zuteil wurde.