#51925 Italy
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Italy – #51925
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Die dargestellte Frau trägt ein tiefblaues Gewand mit breitem Ärmel, das ihre Gestalt umhüllt. Ihr Gesicht ist ernst und nachdenklich, die Augen blicken dem Betrachter entgegen. Ein Tuch bedeckt ihren Kopf und fällt in weichen Falten herab. Das Kind, das sie auf ihrem Arm hält, ist in leuchtend rotes Gewand gekleidet. Es scheint sich der Mutter zuzuwenden, sein Mund leicht geöffnet, als ob es sprechen wollte. Die Hand der Frau liegt sanft auf dem Kind, eine Geste, die Fürsorge und Schutz suggeriert.
Die Farbgebung ist charakteristisch für die Malerei ihrer Zeit: das Gold des Hintergrundes symbolisiert den Himmel oder das Göttliche, während das Blau des Gewandes die Reinheit und Würde der dargestellten Person unterstreicht. Das Rot des Kindergewandes könnte eine Anspielung auf seine göttliche Natur sein.
Die Darstellung ist idealisiert und wenig realistisch. Die Proportionen wirken etwas ungewöhnlich, was typisch für religiöse Darstellungen dieser Epoche ist, in denen es weniger um die Wiedergabe der Wirklichkeit als vielmehr um die Vermittlung spiritueller Inhalte ging.
Es liegt nahe zu vermuten, dass es sich um eine Darstellung einer Muttergöttin oder einer heiligen Figur handelt, möglicherweise Maria mit dem Jesuskind. Die Geste der Mutter, die ihre Hand auf das Kind legt, könnte als Zeichen der Segnung oder des Schutzes interpretiert werden. Der goldene Hintergrund verstärkt den Eindruck von Erhabenheit und Transzendenz. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Ruhe, Würde und spiritueller Tiefe. Die schlichte Komposition lenkt die Aufmerksamkeit auf die zentralen Figuren und ihre Beziehung zueinander.