#27007 Jervis Mcentee (1828-1891)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Jervis Mcentee – #27007
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund hält ein Kutschengespann an. Die Pferde sind nur schematisch angedeutet, ihre Aufmerksamkeit gilt dem Weg vor ihnen. Die Kutsche selbst wirkt massiv und dunkel, kontrastiert mit der hellen Staubstraße. Drei Personen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Gefährts. Zwei tragen dunkle Kleidung, die an traditionelle regionale Trachten erinnern, während eine dritte Person ein helles Gewand trägt, das möglicherweise auf einen anderen sozialen Status oder eine andere Herkunft hindeutet. Ihre Gesten sind schwer zu deuten; sie wirken eher beobachtend als aktiv.
Die Farbgebung ist gedämpft und erdfarben gehalten. Dominieren Ocker-, Braun- und Grautöne, die eine Atmosphäre der Ruhe und Melancholie erzeugen. Das Licht scheint flach auf die Szene zu fallen, was die Kontraste minimiert und einen weichen, fast diffusen Eindruck hinterlässt.
Die Komposition wirkt ruhig und besinnlich. Es entsteht ein Gefühl von Stille und Isolation, verstärkt durch die weitläufige Landschaft und die wenigen menschlichen Figuren. Der Anblick der Kutsche, die an einer unscheinbaren Stelle hält, könnte als Metapher für eine Reise oder einen Übergang interpretiert werden – eine Unterbrechung des Weges, ein Moment der Reflexion inmitten einer größeren Bewegung. Die Personen in ihren traditionellen Gewändern könnten Symbole für eine vergangene Zeit oder eine regionale Identität sein, die im Wandel begriffen ist. Die Landschaft selbst wirkt unberührt und zeitlos, was einen Kontrast zur möglichen Vergänglichkeit des menschlichen Daseins bildet. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Nostalgie und einer stillen Betrachtung der Welt.