Vilnius. The ruins of the castle of Duke Gediminas Vilna. Residues Gedimin lock (Castle Hill Gediminova) Roerich N.K. (Part 1)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Roerich N.K. – Vilnius. The ruins of the castle of Duke Gediminas Vilna. Residues Gedimin lock (Castle Hill Gediminova)
Ort: The State Museum of Oriental Art, Moscow (Государственный музей искусства народов Востока).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Vor dem Hintergrund der Ruinen erstreckt sich eine sanfte, grüne Hügelkuppe. Diese Grünfläche bildet einen Kontrast zu den brüchigen Mauern und suggeriert gleichzeitig ein Wiederaufleben der Natur auf dem Gelände einer einst kriegerischen Anlage. Ein einzelner dunkler Busch oder Baum ist inmitten des Grüns platziert, was eine gewisse Lebendigkeit in die Szene bringt.
Die Komposition ist schlicht gehalten; der Fokus liegt eindeutig auf den Ruinen und ihrer Beziehung zur Landschaft. Die Perspektive ist leicht erhöht, so dass der Betrachter einen Überblick über das Areal erhält. Das Licht scheint von oben zu kommen, wodurch die Textur der Ziegelsteine hervorgehoben wird und gleichzeitig Schatten wirft, die Tiefe erzeugen.
Subtextuell könnte das Werk als Reflexion über Vergänglichkeit und den Lauf der Geschichte interpretiert werden. Die Ruinen stehen symbolisch für vergangene Macht und Größe, während die Natur sie langsam zurückerobert. Es entsteht ein Gefühl von Melancholie und Kontemplation angesichts des Verfalls menschlicher Errungenschaften. Gleichzeitig kann die Darstellung der grünen Hügel als Hoffnungsschimmer gedeutet werden – ein Zeichen dafür, dass neues Leben aus dem alten entstehen kann. Die Malerei vermittelt somit eine Botschaft über den Kreislauf von Zerstörung und Erneuerung, die sowohl auf historischer als auch auf existenzieller Ebene relevant ist.