Suzdal. Walls Spassko Evfimieva convent Roerich N.K. (Part 1)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Roerich N.K. – Suzdal. Walls Spassko Evfimieva convent
Ort: The State Museum of Oriental Art, Moscow (Государственный музей искусства народов Востока).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Vor der Mauer erstreckt sich eine Hügellandschaft, bedeckt mit Schnee und braunen Erdtönen. Die Farbgebung ist gedämpft und weist eine gewisse Monotonie auf, mit vorherrschenden Brauntönen, Rot und Grau, die durch vereinzelte Akzente von Weiß und Grün aufgelockert werden. Der Himmel ist in einem trüben, grauen Farbton gemalt, was eine Atmosphäre der Kälte und des Schweigens erzeugt.
Die Komposition ist relativ einfach und geradlinig. Die Horizontlinie liegt tief, wodurch die vertikale Dominanz der Mauern und Türme verstärkt wird. Der Betrachter wird förmlich vor die Festung gesetzt und muss sich ihr stellen. Die fehlende Detailtreue und die vereinfachten Formen lassen die Darstellung wirken, als wäre es eine Momentaufnahme, ein flüchtiger Eindruck eines Ortes.
Der Eindruck, den das Werk vermittelt, ist einer von Stärke und Widerstandsfähigkeit, aber auch von Einsamkeit und Verlassenheit. Die massive Befestigung zeugt von der Bedeutung dieses Ortes in der Vergangenheit, während die winterliche Landschaft und der trübe Himmel eine Atmosphäre der Isolation und des Verfalls erzeugen. Es könnte eine Ahnung von Vergänglichkeit mitschwingen, eine Reflexion über den Lauf der Zeit und die Auswirkungen der Geschichte auf menschliche Schöpfungen. Die Abwesenheit von Menschen verstärkt diesen Eindruck der Stille und der Kontemplation.