Susanna in the Bath Albrecht Altdorfer
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Albrecht Altdorfer – Susanna in the Bath
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TURM
Ich erinnere mich an die Türme im alten Tallinn,
Die Mauern sind grob gemauert, die Steine sind grau.
Der Verstand war voller Eindrücke.
Weiter... der Teenager ist erwachsen geworden... irgendwie...
Der Turm der Tage ist sehr massiv,
Ein Hauch genügt und er zerfällt sofort.
Vögel fliegen an den Fenstern vorbei.
Es schien, als würden sie am Fenster des Geistes vorbeifliegen.
Bunte Vögel, wohin fliegt ihr?
Ich sah genauer hin – es sind nur Blätter.
Den Blättern ist keine Grenze gesetzt
Durch den Tod, dessen Linie du kennst.
Der Turm existiert und gleichzeitig nicht.
Die Wendeltreppe ist steil.
Wenn die Gedichte dich nicht ins Licht führen,
Dann ist ihre Essenz kaum golden.
Du baust den Turm selbst. Und ständig.
Manchmal ähneln Wolken einem Turm.
Die Tage sind langweilig und gleichzeitig detailliert.
Und die Gedanken sind oft verwerflich.
Liebestage? Sie klangen, dann verstummten sie.
Ich kannte keine Tage des Hasses genau.
Was am Anfang Musik war,
Wird danach ein Röcheln sein. Das ist sicher.
Pessimismus? Nein, ich sehe den Turm -
Er ist golden, die Farbe des Himmels.
Ich zucke oft zusammen – habe umsonst gelebt,
Wo sind meine Orden, meine Medaillen?
Wenn du dich bemüht hast, dem Licht zu dienen,
Dann sind Anerkennung und Auszeichnungen unwichtig.
Ich berühre einen goldenen Zweig der Sterne
Nachts vom Turm aus, mehr braucht es nicht...
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Vor dem Hintergrund des Gebäudes erheben sich verschwommene Bergketten und ein tiefblauer Himmel mit dramatischen Wolkenformationen. Diese Landschaftselemente verleihen der Komposition eine gewisse Weite und Unendlichkeit. Links und rechts des zentralen Bauwerks erstrecken sich üppige Grünflächen, durchzogen von Bäumen und Büschen, die die Szene mit Leben füllen.
Im Vordergrund versammelt sich eine große Gruppe von Personen. Sie tragen farbenprächtige Gewänder und wirken in ihre eigenen Gedanken versunken. Einige stehen in Gesprächsrunden, andere scheinen zu beobachten, was vor sich geht. Die Anordnung der Personen ist dynamisch und schafft ein Gefühl von Bewegung und Aktivität.
Die Beleuchtung spielt eine wichtige Rolle. Das Licht fällt von oben und betont die architektonischen Details des Gebäudes. Die Figuren im Vordergrund sind teilweise im Schatten, was ihre Individualität hervorhebt.
Es scheint, als wolle der Künstler hier eine Szene von luxuriöser Entspannung und gesellschaftlichem Treiben zeigen. Die opulent ausgestattete Architektur und die zahlreichen Personen deuten auf Wohlstand und Bedeutung hin. Ein Gefühl von Anspannung und Erwartung liegt jedoch in der Luft, das durch die konzentrierten Gesichtsausdrücke und die unruhige Komposition verstärkt wird. Die Szene könnte eine Momentaufnahme eines gesellschaftlichen Ereignisses sein, das vor einer entscheidenden Wendung steht. Die Verbindung von Natur und Architektur, von öffentlichem Raum und privatem Rückzug, lässt auf komplexe soziale Dynamiken schließen.