Serie noir et blanc XIII Robert Gerard
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Robert Gerard – Serie noir et blanc XIII
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Die Farbgebung ist überwiegend monochrom, dominiert von Grautönen, Schwarz und Weiß, was dem Bild eine gewisse Dramatik und Intensität verleiht. Akzente setzen warme Brauntöne im Fell des vorderen Tieres sowie die Reflexionen im Wasser. Die Technik scheint Aquarell zu sein, erkennbar an den weichen Übergängen und der fließenden Darstellung des Wassers. Das Wasser selbst ist nicht als klare Flüssigkeit dargestellt, sondern eher als eine turbulente Masse mit zahlreichen Spritzern und Wirbeln, was die Kraft der Bewegung unterstreicht.
Der Hintergrund verschwimmt in einem dunklen Grau-Grün, wodurch die Pferde stärker hervorgehoben werden. Es entsteht ein Eindruck von Tiefe, obwohl der Raum nicht klar definiert ist. Die Signatur des Künstlers befindet sich unten rechts im Bild.
Subtextuell könnte das Werk eine Auseinandersetzung mit Freiheit und Wildheit thematisieren. Das Wasser symbolisiert hier möglicherweise Hindernisse oder Herausforderungen, die überwunden werden müssen. Die Pferde stehen für Stärke, Anmut und ungebändigte Energie. Die monochrome Farbgebung verstärkt den Eindruck von Intensität und Konzentration auf das Wesentliche: die Bewegung der Tiere und ihre Interaktion mit dem Element Wasser. Es könnte auch eine Reflexion über Dualitäten geben – Licht und Schatten, Kraft und Zartheit, Freiheit und Beschränkung – die in der Gegenüberstellung der beiden Pferde zum Ausdruck kommt. Die Dynamik des Bildes vermittelt ein Gefühl von Lebendigkeit und Vitalität.