bs-aaw-AlisonDearbornRieder-PrehistoricJourney Alison Dearborn Rieder
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Alison Dearborn Rieder – bs-aaw-AlisonDearbornRieder-PrehistoricJourney
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Der Farbton dominiert das Werk: Ein leuchtendes Rot-Orange vermischt sich mit violetten und gelben Akzenten, was eine Atmosphäre von Hitze, Energie und vielleicht sogar Gefahr erzeugt. Die Textur scheint rau und bewegt zu sein, was die Dynamik der Szene noch verstärkt. Es wirkt, als ob die Farben nicht einfach aufgetragen wurden, sondern in einer Art expressiver Geste appliziert wurden, wodurch ein Gefühl von roher Kraft entsteht.
Die Pferde selbst sind nicht naturalistisch dargestellt; ihre Formen sind vereinfacht und abstrahiert. Dies lenkt den Fokus weg vom individuellen Tier hin zur Gesamtheit der Herde und ihrer gemeinsamen Bewegung. Die Anordnung der Pferde suggeriert eine Flucht oder einen stampfenden Vorwärtsdrang, was eine Geschichte von Überleben und Instinkt andeutet.
Es liegt ein Hauch von Urzeitlichkeit über dem Werk. Die Farbgebung erinnert an Höhlenmalereien, während die Darstellung der Tiere an prähistorische Kunstwerke denken lässt. Dies könnte auf eine Auseinandersetzung mit den Ursprüngen des Menschen und seiner Beziehung zur Natur hindeuten.
Die Komposition ist bewusst einfach gehalten: Eine horizontale Anordnung von Pferden vor einem gleichmäßigen Hintergrund. Diese Klarheit lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters direkt auf das Hauptthema – die Bewegung der Herde. Der schmale, rote Rahmen umgibt das Bild und verstärkt den Eindruck eines isolierten Moments, einer zeitlosen Szene aus einer fernen Vergangenheit.
Subtextuell könnte das Werk als Metapher für die unaufhaltsame Kraft der Natur oder für den Überlebenswillen interpretiert werden. Die Pferde stehen symbolisch für Freiheit, Wildheit und Instinkt, während der Hintergrund eine bedrohliche, aber auch belebende Umgebung darstellt. Es ist ein Bild von Bewegung, Energie und einer tiefen Verbindung zur Urwelt.