The fighting -Temeraire- tugged to her last Berth to be broken up Joseph Mallord William Turner (1775-1851)
Joseph Mallord William Turner – The fighting -Temeraire- tugged to her last Berth to be broken up
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Maler: Joseph Mallord William Turner
Vor dem Hintergrund der feurigen Wolken der untergehenden Sonne sehen wir die Bewegung eines Veteranen der Schlacht von Trafalgar, des Kriegsschiffs Brave. Ein kleines, kohleschwarzes Schiff mit Eigenantrieb schleppt den Schlachtriesen an das Themseufer, wo er demontiert wird. Diese Tafel wurde erstmals 1839 in der Royal Academy der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Werk des englischen Malers wurde sofort als sein bestes Werk anerkannt. Turner selbst kümmerte sich sehr um das Gemälde und war ihm so zugetan, dass er niemals bereit war, es um jeden Preis zu verkaufen. Die Handlung von "Last Flight" ist höchstwahrscheinlich der Phantasie des Künstlers entsprungen, wurde aber nicht der Natur abgeschaut.
Beschreibung des Gemäldes The Last Voyage of the Ship of Valour von William Turner
Vor dem Hintergrund der feurigen Wolken der untergehenden Sonne sehen wir die Bewegung eines Veteranen der Schlacht von Trafalgar, des Kriegsschiffs Brave. Ein kleines, kohleschwarzes Schiff mit Eigenantrieb schleppt den Schlachtriesen an das Themseufer, wo er demontiert wird. Diese Tafel wurde erstmals 1839 in der Royal Academy der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Werk des englischen Malers wurde sofort als sein bestes Werk anerkannt.
Turner selbst kümmerte sich sehr um das Gemälde und war ihm so zugetan, dass er niemals bereit war, es um jeden Preis zu verkaufen.
Die Handlung von "Last Flight" ist höchstwahrscheinlich der Phantasie des Künstlers entsprungen, wurde aber nicht der Natur abgeschaut. Das lyrische und traurige Bild eines verfallenen Schiffes ist zu einem Zeichen für die vergangene Ära der Seefahrt und zu einer weisen Erinnerung an die Vergänglichkeit des irdischen Lebens geworden.
Es scheint, dass das Bild zu einfach ist, um bewundert zu werden: ein banaler Sonnenuntergang an einem Fluss mit Booten. Aber es wurde von einem großen Künstler gemalt, der im Alter von 60 Jahren den Gipfel seines Könnens erreicht hat. Das luftige Element nimmt die obere Hälfte der Leinwand ein und verleiht ihr einen melancholischen Klang. Die Sonne scheint in den letzten Momenten des Sonnenuntergangs, es nieselt... Das Element Wasser ist ruhig, die leichte Brise berührt sanft die spiegelglatte Oberfläche.
Und die "Brave", riesig und blass, bewegt sich sanft und gemessen und erliegt dem Sog des Schleppers. Sie ist wie ein Geist. Eine weiße Flagge ist zu sehen: Einst ein Held und Sieger über ein französisch-spanisches Geschwader, ergibt sich das Schiff, nachdem es tapfer seine Kampfaufgabe erfüllt hat.
Ein heller Sonnenuntergang verstärkt die Wirkung der letzten Fahrt des dienenden Schiffes. Man kann in dem Thema eine Allegorie sehen und das Schicksal eines Mannes lesen, der ein tugendhaftes Leben geführt, sein Schicksal erfüllt und in Würde Abschied genommen hat.
Der Künstler vermachte das Gemälde seinem Heimatland und es ist nun in einer Galerie in London ausgestellt.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Gerne, hier ist die Übersetzung des Textes ins Deutsche:
Ah, gefunden! Auf der Website der British National Gallery steht Folgendes:
Das 98-Kanonen-Schiff Temeraire spielte eine bedeutende Rolle in Nelsons Sieg in der Schlacht von Trafalgar im Jahr 1805. Danach wurde es als das Fighting Temeraire bekannt. Das Schiff blieb bis 1838 in Dienst, als es außer Dienst gestellt und von Sheerness nach Rotherhithe geschleppt wurde, um verschrottet zu werden.
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Der Schlepper, ein modernes Dampfschiff, steht im krassen Gegensatz zum Segelschiff. Er ist klein, aber kraftvoll, und zieht das größere Schiff mit sich. Dieser Kontrast unterstreicht den Wandel der Technologie und den Untergang einer Ära. Die Wolken und der Himmel, in warmen Orangetönen und Rottönen gehalten, erzeugen eine melancholische und dramatische Atmosphäre. Die Farben wirken fast wie ein Abschiedsfeuerwerk, eine letzte Ehrung für das sterbende Schiff.
Im Vordergrund steht eine einzelne, dunkle Gestalt, möglicherweise ein Beobachter, der den Anblick mit stiller Trauer betrachtet. Diese Figur verstärkt das Gefühl der Verlorenheit und des Abschieds. Die Darstellung der See ist ebenso bemerkenswert. Das Wasser spiegelt die Farben des Himmels wider und verbindet Himmel und Erde in einer einzigen, fließenden Einheit.
Das Werk scheint eine Reflexion über die Vergänglichkeit der Macht und die Unaufhaltsamkeit des Fortschritts zu sein. Die ruhmreiche Vergangenheit des Kriegsschiffs steht im Kontrast zu seiner trostlosen Zukunft. Es ist ein Bild über den Abschied von einer vergangenen Zeit, die durch den technologischen Fortschritt abgelöst wird. Die eigentliche Thematik scheint jedoch nicht rein militärischer Natur zu sein, sondern vielmehr eine allgemeine Meditation über den Lauf der Zeit, den Verlust von Größe und die unerbittliche Veränderung der Welt. Die Stille und die Farben erzeugen eine tiefe emotionale Wirkung, die den Betrachter dazu anregt, über die Bedeutung von Geschichte und Erinnerung nachzudenken.