Portrait of Guidubaldo II della Rovere Bartolomeo Passarotti (1529-1592)
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Bartolomeo Passarotti – Portrait of Guidubaldo II della Rovere
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Der Mann trägt eine prunkvolle Kleidung in einem tiefen Rotton. Die Weste ist mit aufwendigen Knöpfen besetzt und deutet auf einen hohen gesellschaftlichen Status hin. Ein breiter Kragen umrahmt den Hals und betont die Eleganz der Erscheinung. Am Gürtel hängt ein Schwert, dessen Griff kunstvoll verziert ist – ein Symbol für Macht und militärische Stärke.
Ein Hund, vermutlich ein Windhund oder eine ähnliche Rasse, befindet sich links von dem Mann. Der Hund scheint aufmerksam zu sein und blickt in die gleiche Richtung wie sein Herr. Die Anwesenheit des Tieres könnte als Zeichen von Loyalität, Schutz oder sogar adeliger Abstammung interpretiert werden.
Die Farbgebung ist warm und intensiv. Das tiefe Rot der Kleidung dominiert das Bild, während der dunkle Hintergrund eine dramatische Wirkung erzeugt und die Figur hervorhebt. Das Licht fällt von links auf den Mann und betont seine Gesichtszüge und die Details seiner Kleidung. Die Schatten sind tief und tragen zur räumlichen Tiefe des Gemäldes bei.
Die Geste des Mannes – sein erhobener Arm mit der Hand, die leicht geöffnet ist – wirkt wie eine Aufforderung oder ein Hinweis. Es könnte sich um eine symbolische Handlung handeln, deren Bedeutung im historischen Kontext zu entschlüsseln wäre. Es entsteht der Eindruck einer Person, die etwas mitteilen möchte, die in eine bestimmte Situation involviert ist und die ihre Position klar definieren will.
Insgesamt vermittelt das Bild den Eindruck eines Mannes von Rang, der sowohl Macht als auch Würde ausstrahlt. Die Details – die Kleidung, das Schwert, der Hund – tragen dazu bei, ein komplexes Portrait zu schaffen, das mehr als nur eine bloße Abbildung darstellt; es ist eine Aussage über Identität und Status.