#11148 Roelandt Jacobsz Savery (1576-1639)
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Roelandt Jacobsz Savery – #11148
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Hintergrundwärts öffnet sich die Szene zu einem dichten Wald, der von Felsformationen und einer Vielzahl von Bäumen geprägt ist. Hier sind Hirsche, Damwild, ein Kamel und ein weißes Pferd zu sehen, die friedlich grasen oder ruhen. Auch hier finden sich Vögel, die in der Luft kreisen oder auf Ästen sitzen.
Der Himmel ist leicht bewölkt, lässt aber einen Hauch von Licht durch. Die Komposition ist sorgfältig aufgebaut; die Tiere sind in Gruppen angeordnet und scheinen in einer harmonischen Koexistenz zu leben. Die Felsformationen bilden einen natürlichen Rahmen und lenken den Blick in die Tiefe der Landschaft.
Die Szene vermittelt ein Gefühl von Überfluss und Unberührtheit. Die Fülle an Tieren und Pflanzen lässt auf eine schöpferische Kraft schließen, die eine lebendige und produktive Welt erschaffen hat. Es liegt eine gewisse Idylle in der Darstellung, eine Vorstellung vom Paradies, in dem Mensch und Tier in Harmonie miteinander leben. Die Anordnung der Tiere, insbesondere die Konzentration im Vordergrund, erzeugt eine Atmosphäre der Fülle und des Überflusses. Ein möglicher Subtext könnte die Darstellung einer ursprünglichen, ungebrochenen Welt sein, die frei von menschlichem Eingreifen ist – eine Sehnsucht nach einer verlorenen Harmonie.