lrs Kercher Robert Aspen Grove Ballet Robert Kercher
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Robert Kercher – lrs Kercher Robert Aspen Grove Ballet
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Die Farbgebung ist dominant warm gehalten: Gelb- und Orangetöne dominieren sowohl die Blätter der Bäume als auch den Boden des Waldes. Diese Farbwahl verstärkt den Eindruck von Herbst und Verfall, evoziert aber gleichzeitig eine gewisse Wärme und Lebendigkeit. Die Birkenstämme sind in einem hellen Weiß dargestellt, was einen deutlichen Kontrast zu dem warmen Hintergrund bildet und die vertikale Ausrichtung der Bäume betont.
Die Komposition ist interessant gestaltet. Die Rehe sind nicht einfach nur zufällig verteilt, sondern scheinen eine Art Formation zu bilden. Sie bewegen sich diagonal durch das Bildfeld, wodurch ein Gefühl von Bewegung und Richtung erzeugt wird. Die Bäume dienen als Rahmen für die Szene und lenken den Blick auf die zentralen Figuren.
Ein möglicher Subtext des Werkes könnte in der Darstellung des natürlichen Lebenszyklus liegen. Der Herbst steht symbolisch für Abschied und Verfall, während die Rehe, trotz der herbstlichen Umgebung, voller Energie und Vitalität wirken. Es entsteht ein Spannungsfeld zwischen Vergänglichkeit und Beständigkeit, zwischen dem Ende eines Zyklus und dem Beginn eines neuen. Die scheinbare Choreografie der Tiere könnte zudem auf eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Natur hindeuten oder die Schönheit und Ordnung in der Wildnis hervorheben.
Die Malerei vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Harmonie, gleichzeitig aber auch von Bewegung und Lebendigkeit. Sie fängt einen flüchtigen Moment im Wald ein und lädt den Betrachter dazu ein, über die Beziehung zwischen Natur, Leben und Vergänglichkeit nachzudenken.