#41321 Cruzeiro Seixas
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Cruzeiro Seixas – #41321
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Links erhebt sich ein Stierkopf auf einer pyramidalen Basis. Seine Augen wirken wachsam und blicken direkt aus der Leinwand heraus. Rechts davon befindet sich eine Gestalt, die an einen Zentaur erinnert – der obere Teil scheint menschlich zu sein, während der untere Körper dem eines Pferdes ähnelt. Diese Figur ist in eine Geste des Bückens oder Verbeugens versetzt und wirkt fast wie ein Beobachter der Szene.
Zentraler Punkt des Bildes ist eine kubische Struktur, die an einen Altar oder eine Plattform erinnert. Auf dieser steht eine weitere, stilisierte Kopfgestalt mit Hörnern, die an eine Gottheit oder mythologische Figur erinnern könnte. Vor diesem Kopf erhebt sich ein dünnes, spitz zulaufendes Objekt, das wie eine Flamme oder ein Pfeil interpretiert werden kann.
Über der zentralen Szene schwebt eine Art Schale oder Becken, aus dem goldenes Licht aufsteigt, ähnlich einer Flamme oder einem Leuchtfeuer. Im oberen rechten Bildbereich befindet sich eine runde Form, die an eine Sonne oder einen Mond erinnert und das Lichtspiel zusätzlich verstärkt.
Die Komposition wirkt ruhig und kontemplativ, obwohl die ungewöhnliche Anordnung der Figuren und Objekte eine gewisse Spannung erzeugt. Die leuchtenden Farben kontrastieren stark mit dem dunklen Hintergrund und lenken den Blick auf die zentralen Elemente.
Es lassen sich verschiedene Interpretationsansätze erkennen: Die Tierköpfe könnten für bestimmte astrologische Zeichen oder mythologische Symbole stehen. Der Altar könnte einen Ort der Verehrung oder des Übergangs darstellen. Die Flamme oder der Pfeil könnte für Inspiration, Erkenntnis oder auch Zerstörung stehen. Insgesamt scheint die Malerei eine Auseinandersetzung mit archetypischen Motiven und universellen Themen wie Macht, Spiritualität und Transformation zu thematisieren. Die Abwesenheit von konkreten Details und die stilisierte Darstellung der Figuren lassen Raum für individuelle Deutungen und regen zur Reflexion über die tieferen Bedeutungsebenen des Werkes an.