the first harvest in the wilderness 1855 Asher Brown Durand (1796-1886)
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Asher Brown Durand – the first harvest in the wilderness 1855
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Im weiteren Verlauf öffnet sich die Landschaft zu einer Ackerfläche, auf der eine Gruppe von Menschen bei der Ernte beschäftigt ist. Die Figuren sind klein dargestellt und wirken fast verloren in der Weite des Feldes. Einige Häuser und Scheunen deuten auf eine kleine Siedlung hin, die inmitten dieser Landschaft entstanden ist.
Im Hintergrund erheben sich majestätische Berge, deren Gipfel von Wolken verhüllt sind. Das Licht fällt schräg ein und beleuchtet das Feld und die arbeitenden Menschen, während der Rest der Szene in gedämpften Tönen gehalten ist. Dieser Kontrast verstärkt den Eindruck von Hoffnung und Fortschritt inmitten einer noch immer überwältigenden Natur.
Die Komposition suggeriert eine Spannung zwischen dem Zivilisierten und dem Wilden. Die menschliche Arbeit wird als ein Akt der Eroberung dargestellt, aber gleichzeitig wird die Macht der Natur durch die imposanten Berge und den dichten Wald betont. Es liegt eine gewisse Melancholie in der Darstellung, da die kleinen Häuser und arbeitenden Menschen im Kontrast zur unendlichen Weite der Landschaft stehen.
Die Szene könnte als Allegorie auf die Besiedlung neuer Gebiete interpretiert werden, wobei die Ernte den Erfolg menschlicher Anstrengung symbolisiert und die Berge die Herausforderungen und Hindernisse darstellen, die überwunden werden müssen. Der schmale Lichtstreifen am Himmel deutet auf eine mögliche Zukunft hin, in der Mensch und Natur in Harmonie existieren könnten. Die Darstellung des Waldes im Vordergrund wirkt fast bedrohlich, als ob die Natur sich ihrer Herrschaft widersetzt.